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Die gehören dazu

#1 von Dr.Josef Haas , 04.11.2016 16:28

Die gehören dazu

An eher untergeordneter Stelle war in der marxistischen Tageszeitung "junge Welt" unlängst eine
Meldung platziert, die durchaus aufhorchen lassen sollte.
Danach empfiehlt die Kommunistische Partei der USA ihren wenigen Wählerinnen und Wählern,
ihre Stimme beim demnächst stattfindenden Präsidentenvotum Hillary Clinton zu geben, sei diese
doch, verglichen mit ihrem Gegenkandidaten Donald Trump, "das kleinere Übel".
Natürlich ist diese Aufforderung für den Ausgang der amerikanischen Wahlen absolut bedeutungs-
los, aber dennoch kommt mit ihr vergessene US-Zeitgeschichte aus der Erinnerung in die
Gegenwart zurück. Denn es ist ja eine beweisbare Tatsache, dass zu Zeiten des seinerzeitigen
Präsidenten Franklin Delano Roosevelt amerikanische Kommunisten, zumeist jüdischer Abstammung,
hinter den Kulissen des Weißen Hauses durchaus über Einfluss verfügten, was dann zu Beginn der
1950er Jahre bei der durch Senator Mc.Carthy ausgelösten "Kommunistenverfolgung" sogar in das
Rampenlicht der Weltöffentlichkeit geriet.
Obwohl diese Kooperation zwischen Plutokratie und Kommunismus sowjetrussischer Prägung auf
den ersten Blick verstören mag, so kann sie dennoch geradezu als folgerichtig angesehen werden.
Schließlich war es ja das Geld großer amerikanischer Bankhäuser, dem Lenin die Finanzierung
seiner Revolution in Russland zu verdanken gehabt hatte, womit eine Realität durch die
Jahrzehnte zur unumstößlichen Wirklichkeit wurde: Großkapital und Marxismus standen und stehen
gar nicht so weit auseinander, hat doch bei beiden der einfache Mensch keinerlei Bedeutung,
sondern wird stattdessen auf das Dasein des Angehörigen einer uniformen großen Masse reduziert,
die wiederum sklavisch den Anweisungen einer kleinen Führungsschicht zu folgen hat.
Eine Hillary Clinton passt nun natürlich durchaus gut in eine derartige Machtclique hinein, wird sie
doch von den Analyisten der internationalen Medien als "Gefühlskalt und Machtbesessen"
charakterisiert. Noch dazu trat sie bislang stets als willige Marionette des großen Geldes in
Erscheinung.
Um all dies dem "kleinen Mann" nun nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, bedienen sich die
Plutokraten gerne ihrer nützlichen Idioten aus den Reihen der Arbeiterschaft, welche für die
Täuschung der gutgläubigen Massen, dafür reichlich honoriert, eine antikapitalistische Fassade zu
errichten haben.
Bei uns obliegt die Erfüllung dieser Aufgabe mittlerweile übrigens auch den sog. "Antideutschen" und
der Antifa, die sich in übelstem Hass gegen alles, was nur im entferntesten "deutsch" und
"patriotisch" erscheint, ergehen, dafür aber den entfesselten Kapitalismus der Vereinigten Staaten
sowie das menschenfeindliche Zionistenregime Israels in den hellsten Tönen preisen.
Widerliche Kreaturen, die, wie man am Verhalten der amerikanischen Kommunisten sieht, auch
diesseits des Atlantiks ihr Unwesen treiben.
Ihre Opfer sind dabei auch dort die gutgläubigen Menschen, deren Hoffnung auf soziale Reformen
wie bei einem Computer auf durch Viren verseuchte Webseiten umgeleitet werden.
Die Folgen sind jedenfalls überall gleich: Vertrauensverlust und noch festere Einbindung in das
plutokratische System.
Infolgedessen kann und darf der Kampf gegen diese getarnten Reaktionäre und ihre Helfershelfer,
jenen Todfeinden der Menschheit, auch niemals erlahmen oder gar dem Irrglauben geopfert
werden, es gebe die Möglichkeit einer Verständigung zwischen den Entrechteten und ihren
Peinigern.
Eine derartige Illusion würde jedenfalls die Diktatur des Unrechts bis in alle Ewigkeit zementieren!

Dr.Josef Haas  
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