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Mord auf Mord

#1 von Dr.Josef Haas , 23.09.2016 13:26

Mord auf Mord

Vor wenigen Tagen las man, zumindest in der marxistischen Tageszeitung "junge Welt",
folgende Meldung: "Palästinenser in Hebron erschossen".
Ein für die Medien namenlos gebliebenes Opfer der zionistischen Besatzerwillkür reiht sich
damit ein in die Reihe der insgesamt schon 12.150 Frauen und Männer aus
Palästina, welche das dortige Wüten der israelischen Soldateska mit ihrem Leben
bezahlen mussten.
Ein Ende dieser Liste des furchtbaren Leides ist dabei- selbstverständlich- nicht absehbar;
warum auch?
Israel bleibt ja für die westliche Welt von vorneherein immer das tragische Opfer und kann
sich infolgedessen erlauben, was es will.
Die USA und genauso Deutschland werden es daher, trotz allem, decken und dadurch zu
neuen Verbrechen geradezu ermutigen.
Oft genug wurde in diesem Forum schon auf diese ekel erregende Tatsache hingewiesen,
welche auch ein mehr als bezeichnendes Schlaglicht auf die innere Schwäche der islamischen
Welt wirft, die all das widerspruchslos duldet oder sogar noch, wie es Saudi-Arabien, Ägypten
und Jordanien bereits seit langem tun, durch ihre offene Kollaboration mit den Zionisten
sogar noch unterstützen.
Der Leidtragende dieser Feigheit und Charakterlosigkeit bleibt das palästinensische Volk,
dessen Perspektivlosigkeit mittlerweile furchtbare Ausmaße angenommen hat.
Und weil dem so ist, sollte jeder, der noch in den Kategorien der Mitmenschlichkeit zu
denken vermag, alles daransetzen, ihm seine individuelle Solidarität zu erweisen.
Dies wäre zugleich die würdigste Ehrung der Menschen, welche im Kampf gegen die
zionistischen Henker Palästinas gefallen sind!

Dr.Josef Haas  
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