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Israels wahres Gesicht

#1 von Dr.Josef Haas , 13.09.2016 18:23

Israels wahres Gesicht


Einmal mehr hat Benjamin Netanjahu enthüllt, wes (Un)geistes Kind er ist.
In einem auf Facebook veröffentlichten Video erteilte er nämlich am 13.September
erneut einem wie auch immer strukturierten palästinensischen Staat eine klare
Absage.
Doch nicht genug einer derartigen Äußerung, die man ja aus seinem Munde schon sehr
häufig zu hören bekommen hat.
Er fügte ihr umgehend eine in jeder Hinsicht unverschämte, weil verleumderische
Behauptung hinzu, die deutlich macht, dass es sich bei ihm um einen Hetzer in des Wortes
buchstäblichster Bedeutung handelt.
Denn wie soll man seine folgende, hier zitierte Auffassung, anders als wie hier dargestellt,
charakterisieren?
"Die palästinensische Führung findet Gründe genug für einen palästinensischen Staat unter
der Voraussetzung, dass dort keine Juden leben. Dafür gibt es einen Begriff: ethnische
Säuberung."
Einmal davon abgesehen, dass die extremen Zionisten genau dies in Israel durchsetzen
möchten, also ein nur von Juden bevölkertes Land, sind derartige Behauptungen des
israelischen Ministerpräsidenten ebenso haltlose wie unbewiesene Verdächtigungen,
welche wiederum nur Bestandteil einer maßlosen Hetzkampagne dieses Mannes sind,
die alles getan hat und noch tun wird um einen Staat Palästina von vorneherein zu
verhindern.
Er kann sich diese seine permanenten Provokationen gegen das Völkerrecht, das den
Palästinensern schon seit langem ein eigenes Staatswesen zugesteht,dabei allerdings dank
der Feigheit seiner Verbündeten auch durchaus leisten.
Das offizielle Berlin hat dazu beispielsweise, wie angesichts seiner ständigen Unterwürfigkeit
gegenüber den Zionisten auch nicht anders zu erwarten gewesen, erst gar keine Stellungnahme
abgegeben; hingegen wurden, und dies soll daher ausdrücklich positiv hervorgehoben werden,
Netanjahus Ausfälle von der US-Administration in für Washingtoner Verhältnisse recht
scharfer Weise kritisiert.
Interessanterweise distanzierte sich der republikanische Präsidentschaftskandidat daraufhin
sofort davon und machte umgehend vor Netanjahu seinen Kotau, dem Trump volle
Unterstützung zusicherte.
Damit wären also auch hier die Fronten geklärt, die Israels Oberzionist für sich schon seit
langem klar gezogen hat.
Deren Hauptbestandteil heißt dabei mehr denn je, und man kann es nur immer wieder aufs
neue wiederholen: Feindschaft gegen die arabischstämmige Ureinwohnerschaft des sog.
"Staates Israel", also die Palästinenser.
Daran wird sich, zumindest bei ihm, selbstverständlich auch künftig nichts ändern.
Infolgedessen kann und darf es als Konsequenz daraus auch nur eines geben: Bedingungsloser
Kampf gegen das menschenverachtende zionistische System, dessen tragende Fundamente
nach wie vor Hass und Rassismus geblieben sind.
Alles andere wäre demgegenüber niemals mehr wiedergutzumachendes Unrecht gegenüber
dem Volk von Palästina!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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