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Mord in USA

#1 von Dr.Josef Haas , 14.08.2016 14:57

Mord in USA

In der Nähe einer New Yorker Moschee wurde am 14.August, so berichten es die Medien, der
55jährige Imam Maulama Akonjee, zusammen mit einem Begleiter, auf offener Straße von einem
bislang noch unbekannten Täter ermordet.
Es lag natürlich auf der Hand, dass die dortigen Behörden daraufhin umgehend verlauten ließen,
die beiden seien "nicht wegen ihres Glaubens" erschossen worden. Schließlich kann ja in "Gottes
ureigenstem Land" nicht sein was nicht sein darf!
Dennoch dürfte es sich bei dieser Bluttat aber um einen Hassmord gehandelt haben, der nur wegen
des Glaubens seiner Opfer begangen worden ist.
Darauf wiesen sofort zahlreiche Muslime aus der größten Stadt der USA hin.
Man kann sie infolgedessen auch als Produkt der permanenten Hetze ansehen, der sich der Islam
schon seit längerem in den Vereinigten Staaten ausgesetzt sieht.
Man stelle sich allerdings einmal vor, ein jüdischer Rabbi wäre dort umgebracht worden.
Das ganze Leben in US-Amerika wäre deswegen zum Erliegen gekommen, deren Präsident hätte
sofort ein rhetorisches Trauer- und Betroffenheitsritual inszeniert und die dortigen Medien un-
zählige Trauerbekundungen veröffentlicht.
Bei getöteten Muslimen verhält es sich- selbstverständlich- ganz anders!
Deren Ermordung wird demgegenüber als eine mehr oder minder zu vernachlässigende Angelegenheit
abgetan.
Beredtes Anschauungsmaterial damit auch für die ach so frommen Saudis, deren wahabitische
Prinzenclique doch im engsten Nahverhältnis zur Washingtoner Administration steht und ihr
parasitäres Ausbeuterdasein ohne deren Unterstützung keinen Tag länger fortzuführen imstande wäre.
Daher dürften diese kaltblütigen Morde auch die dortigen Herrscher vollkommen unbeeindruckt lassen.
Widerliche Zeiterscheinungen des Jahres 2016, wo der Satan, mehr als jemals zuvor, sein Haupt erhebt
und die Religionen ihm trotzdem scheinbar teilnahmslos und feige gegenüberstehen.
Umsomehr liegt es folglich an den tatsächlich gläubig Gebliebenen, dem Teufel in all seinen Er-
scheinungen und politischen Anhängseln ebenso entschlossen wie konsequent entgegenzutreten.
Es wäre dies dann wahrlich die Erfüllung einer göttlichen Mission!

Dr.Josef Haas  
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RE: Mord in USA

#2 von Thomas Steffen , 15.08.2016 19:32

Zitat
(14.08.2016)

Imam auf belebter Straße in New York erschossen

New York (dpa) – In New York ist ein muslimischer Gelehrter auf der Straße erschossen worden. Nach Angaben der Polizei schoss der Täter dem 55 Jahre alten Imam und seinem 64-jährigen Begleiter in den Kopf. Die Tat ereignete sich am Samstagnachmittag (Ortszeit) auf einer belebten Straße in der Nähe einer Moschee im Stadtteil Queens. […]

In der muslimischen Gemeinde von Queens vermuteten viele Mitglieder ein Hassverbrechen, mehrere Hundert Menschen versammelten sich am Samstagabend in der Nähe des Tatortes und verlangten Aufklärung. | mehr

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