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Verhältnisse wie in einem KZ

#1 von Dr.Josef Haas , 28.03.2016 13:35

Verhältnisse wie in einem KZ

Mitunter kann man selbst bei "tagesschau.de" einen sehr wahrheitsgetreuen
Bericht über die tatsächlichen Zustände im Umfeld des zionistischen Gebildes Israel
finden.
Am 28.März war dies erfreulicherweise wieder einmal der Fall, wo dort ein recht
aufschlußreicher Bericht in Sachen Wasserversorgung des Gaza-Streifens auftauchte.
Nahostkorrespondent Christian Wagner rückt darin die dortige katastrophale Situation
objektiv ins Blickfeld und enthält dabei auch das deswegen von den Vereinten Nationen
gezogene Fazit seiner Leserschaft nicht vor: Wenn sich die dortige Wasserqualität nicht
sehr bald verbessert, wird dieses von den Zionisten hermetisch abgeriegelte Palästinenser-
gebiet in vier Jahren vollkommen unbewohnbar sein.
Aber bereits heute ist fast das gesamte dort zur Verfügung stehende Wasser extrem
stark mit Salzen und Nitraten belastet und stellt infolgedessen eine akute Gesundheits-
gefahr dar.
Wenn man auch im "freiesten Staat deutscher Geschichte" bei einer derartigen For-
mulierung Gefahr läuft, strafrechtlich verfolgt zu werden, kann wohl in diesem so traurigen
Zusammenhang bereits jetzt von einer absoluten Parallelität zur seinerzeitigen Häftlings-
wasserversorgung in einem beliebigen deutschen KZ der Vergangenheit gesprochen werden,
was- einmal mehr- den perversen Charakter der für diese untragbaren Verhältnisse allein
verantwortlichen Israelis offenlegt.
"Das Wasser in Gaza macht krank", schreibt ARD-Mann Christian Wagner.
Man stelle sich aber jetzt nur einmal vor, Juden wären Opfer dieser schrecklichen Situation.
Nicht nur die Springerpresse, sondern auch die Bundesregierung würden deswegen
permanent ohrenbetäubenden Lärm verursachen.
Aber gegenüber Palästinensern findet derartige menschliche Solidarität selbstverständlich
nicht statt, da wird demgegenüber von diesen Leidtragenden des israelischen Terrors ein
Bekenntnis zur Existenzberechtigung der stärksten Atommacht des Nahen Ostens verlangt.
Daher entsteht der sehr konkrete Eindruck, als wären die Angehörigen des Volkes von
Palästina hierzulande für gar nicht wenige zu "Untermenschen" verkommen.
Und so taumelt Gaza seiner nächsten Katastrophe entgegen, die in vier Jahren vielleicht sogar
das physische Ende für dessen bereits fast zwei Millionen Menschen zählende Bevölkerung
herbeiführen könnte.
Möglicherweise trifft dieses Schicksal aber schon früher ein, wenn Israel sich wieder einmal
zu einem Überfall, "Krieg" genannt, entschließen sollte und dann dabei vorsätzlich die
Wasserversorgung des größten Freiluft-Konzentrationslagers dieser heutigen Welt vernichtet.
Die "westliche Wertegemeinschaft" wird es nicht stören- für die sind ja scheinbar oder sogar
tatsächlich nur Israelis Menschen.
Und so kann- einmal mehr- nur ein Satz die Konsequenz des ARD- Berichtes sein:
Wer schweigt, macht sich mitschuldig!
Nicht zuletzt, weil ja Israels Netanjahu immer wieder mit der Vertreibung der arabischstäm-
migen Bevölkerung des Westjordanlandes in den Gazastreifen droht.

Dr.Josef Haas  
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