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Ablauf eines Terroranschlags des Terrormanagements

#1 von Cengiz Tuna , 18.02.2016 13:32

Mittlerweile haben wir schon so viele Terroranschläge erlebt, dass man schon einen Ablauf aufzeigen kann. Denn es läuft meistens nach dem selben Schema ab, wie jetzt auch in der Türkei.

1. Man sucht sich zuerst ein Ziel aus, welches sich dazu eignet die getroffene Nation zu spielen und einen Feind zu beschuldigen.

2. Der Anschlag wird dann zu einem festgesetzten Zeitpunkt ausgeführt. Entweder durch eine verdeckte Operation des Geheimdienstes oder durch Radikale die dafür instrumentalisiert werden. Meistens werden die Anschläge jedoch durch Spezialdienste des Geheimdienstes und durch ferngezündete Bomben ausgeführt.

3. Um nicht zu verraten, dass man schon vorher vom Anschlag wusste, tut man zuerst auf betroffen und ahnungslos. Aber innerhalb von 24 Stunden hat man den Schuldigen dann ausfindig gemacht.

(Im Fall der Türkei soll es ein Kurde aus Syrien gewesen sein. Passt ja wie die Faust aufs Auge, drängt die Türkei doch die ganze Zeit in Syrien einzumarschieren. Ich hätte noch mitgeschrieben, es war ein Kurde aus Syrien der gerade aus dem Iran kam und die besten Beziehungen zu Russland hat. Aber das wäre wohl zu viel des Guten gewesen.)

4. Nun werden wahllos Menschen verhaftet die zu der jeweiligen Gruppe angehören und die man nach einigen Tagen aber wieder laufen lässt, weil man ihnen nichts nachweisen kann.

5. Die Medien heizen die Stimmung an. Im Westen werden die „Je Suis“ und die antiislamische Hetze aktiviert und in der Türkei pocht man auf den Nationalismus. Man errichtet eine Gedenkstätte an dem sich die Regierenden und Menschen versammeln und Einigkeit demonstrieren.

5. Nachdem die Täter identifiziert sind, tritt der Staatsführer vor die Medien und verspricht Vergeltung. Die anderen Staatsführer die mit im selben Boot sitzen, sprechen ihre Mitteilnahme und Solidarität aus.

7. Um bei der Bevölkerung das Gefühl der Bedrohung aufrecht zu erhalten, wird kurze Zeit später erneut ein Anschlag durchgeführt oder aber ein Anschlag in letzter Sekunde vereitelt.

8. Wenn dann nun ein Grund herbeigebombt wurde und die Stimmung in der Bevölkerung reif genug ist den Krieg mitzutragen, kann man zum nächsten Schritt übergehen.

Mark Twains Zitat von vor rund einhundert Jahren ist heute aktueller denn je:

Zitat
Als nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.


Es wurde doch prophezeit, dass die Türkei in Syrien einmarschieren wird. So wie es aussieht, ist es doch die heutige Türkei, die damit gemeint ist. Somit ist die Türkei zusammen mit der US-IL-SA-Achse mit an vorderster Front gegen Imam Mahdi.


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RE: Ablauf eines Terroranschlags des Terrormanagements

#2 von Dörte Donker , 19.02.2016 11:30

Ganz wichtig ist, dass man IMMER einen Ausweis des Täters findet.....


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RE: Ablauf eines Terroranschlags des Terrormanagements

#3 von Cengiz Tuna , 19.02.2016 20:48

Irgendeinen Beweis müssen sie ja vorlegen, um glaubwürdig zu sein. Entweder einen Ausweis oder, wie in diesem Fall, Fingerabdrücke. Bei der Wucht der Explosion, es sind immerhin 28 Menschen in einem Bus dabei getötet worden, frage ich mich, was bleibt da vom Täter noch übrig, der sich mitten im explodierenden Auto befand.

Das kann man jetzt aber weiterdenken. Wenn es also wieder ein selbst inszenierter Anschlag war, wovon man doch stark ausgehen kann, um das harte Vorgehen gegen die Kurden und Syrien zu rechtfertigen, dann macht es doch eins deutlich: die Regierung der Türkei und der Geheimdienst sind mit Teil des internationalen US-Terrornetzwerks. Denn es sind die selben Methoden. Das wiederum lässt die Schlussfolgerung zu, die Türkei agiert, wie auch Deutschland, nicht im eigenen Interesse. Somit geht es dem Erdogan gar nicht um ein Sultanat oder ein neues osmanisches Reich, wie es die MSM und andere gerne propagieren möchten. Das soll nur von der wahren Absicht ablenken. Erdogan ist genau so eine Marionette, wie die meisten Staatsführer um Israel herum. Wäre es nicht so, würde man erst Erdogan stürzen. Die Türkei bekäme die gleichen Probleme wie der Iran oder wie Syrien. Wir sehen ja, seit wie vielen Jahren sie Assad mit aller Macht stürzen wollen. Dem ist aber nicht so. Im Gegenteil, die Türkei wird auf Pump aufgebaut.

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RE: Ablauf eines Terroranschlags des Terrormanagements

#4 von Cengiz Tuna , 19.02.2016 23:04

Aber auch das können wir noch weiterdenken. Die Türkei hilft also mit Assad zu stürzen. Und warum wollen sie Assad stürzen? Weil Assad die Fußstapfen seines Vaters Hafiz Al-Assad verlassen hat und sich Israel in die Quere stellt. Assad Junior unterstützt die Hisbollah und den Iran und stört beim Yinon Plan. Also muss Assad weg, koste es was es wolle!

Apropos „koste es was es wolle“. Es heißt oft, bei den Kriegen geht es immer nur um wirtschaftliche Interessen. Damit die Reichen immer reicher werden. Was haben die aber davon, die Welt wegen Israel an den Rand des Weltkrieges zu drängen? Wieso dreht sich alles immer nur um Israel? Warum lässt das materialistische System Israel nicht fallen? Es kostet doch bloß Kapital und Nerven. Es bringt keinen Gewinn, nur Ärger. Also muss es doch etwas anderes geben, was wichtiger ist als das Kapital.

Wenn das bisherige stimmt, dann provoziert die Türkei im Auftrag des Westens Russland. Was hat das kapitalistische System für ein Interesse einen Weltkrieg zu provozieren, wo alle verlieren würden? Der nächste Weltkrieg wird ein atomarer, das sollte klar sein. Und weil es ein atomarer wird, macht für mich die Geschichte vom Reset des Wirtschaftssystems keinen Sinn.

Also zurück zu Syrien und zum IS. Da versammelt sich die halbe Welt um eine Terrororganisation zu bekämpfen, die größer gemacht wird, als sie in Wirklichkeit ist. 65 (!) Länder haben sich der Koalition angeschlossen den IS zu bekämpfen. Sogar die größten Terrorunterstützer, ideologisch wie materiell, sind da mit eingebunden. Wie beispielsweise Saudi-Arabien, der sogar Bodentruppen zur Verfügung stellen will. Was macht es also für einen Sinn, für Israel so einen Aufwand zu veranstalten und einen Weltkrieg zu provozieren?

Sinn macht es nur, wenn die Gefahr eines echten Weltkrieges nicht bestünde. Da wären wir dann bei Russland, der, auch wenn er den Gegenpart spielt, ein Teil dieser Koalition ist. Dieser Widerspruch und die anderen Zusammenhänge machen mich skeptisch.


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