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Aus Israel nur Hass

#1 von Dr.Josef Haas , 22.10.2015 19:44

Aus Israel nur Hass

Der jüngst zu Ende gegangene Berlin-Besuch des Herrn Benjamin Netanjahu
aus Israel brachte, dies sei zunächst einmal bemerkt, was die Verbesserung
der Lebensbedingungen des palästinensischen Volkes anlangt, überhaupt
nichts. Dies konnte ein Realist auch von vorneherein nicht annehmen.
Von einer Frau Angela Merkel war und ist in diesem Zusammenhang angesichts
ihres selbst gewählten Zustandes vollkommener Abhängigkeit und Ergebenheit
gegenüber dem Zionismus sowieso keinerlei Interesse für die triste Lage
der Palästinenser zu erwarten gewesen.
Infolgedessen wird der israelische Terror auch weiterhin seinen Fortgang
nehmen und die Menschen, welche in den von Israel besetzten Gebieten leben,
müssen daher auch künftig mit einer Fortsetzung ihrer Unterdrückung durch
das zionistische Gebilde rechnen.
Allerdings gab es aber dann doch, zumindest vorübergehend, ein Ereignis, was
kurzfristig aufhorchen ließ. Dafür sorgte Israels Regierungschef höchstpersönlich,
welcher sich dabei sogar als "Hitler-Versteher" hervortat.
In dieser neuen, selbst gewählten Rolle konnte und durfte es bei ihm natürlich
nicht ohne Geschichtsklidderung abgehen, sollten doch die Palästinenser, über
den seinerzeitigen Großmufti von Jerusalem, Hadsch Amin al-Husseini, für ihr
aktuelles Elend allein verantwortlich gemacht werden.
Anderes kann man jedenfalls nicht aus den Worten des Oberzionisten ableiten,
wonach das damalige religiöse Oberhaupt des Volkes von Palästina den
Führer des Deutschen Reiches zur Judenvernichtung angestiftet haben soll.
Eine der unzähligen Lügen des Benjamin Netanjahu, der für dieses sein die
Wahrheit mißachtendes Reden und Tun international schon berüchtigt ist.
Vor dem sog. "Internationalen Zionistenkongress" in Jerusalem schämte sich also
dieser Netanjahu nicht, das Andenken eines Mannes zu verunglimpfen, der bereits
vor 41 Jahren verstarb und welcher zu seinen Lebzeiten in Vorausahnung des
heutigen schlimmen Schicksals für seine Landsleute alles tat, um der jüdischen
Kolonisierung Palästinas Einhalt zu gebieten.
Damit zog er sich natürlich den tödlichen Hass der Zionisten zu, was die jüngsten
Auslassungen des israelischen Ministerpräsidenten erst wieder bewiesen haben.
Letztlich sollen sie die Palästinenser weltweit moralisch diskreditieren und
als selber am eigenen Schicksal schuld hinstellen.
Eine perverse Absicht, die selbstverständlich so recht dem üblichen zionistischen
Handeln entspricht.
Daher muss ihm sofort mit aller Schärfe und Entschiedenheit entgegen-
getreten werden. Auch im Sinne des einstigen Großmufti von Jerusalem, der schon
zu Beginn seiner religiösen Aktivitäten mit dem Versuch der Zionisten konfrontiert
worden war, die al-Aqsa-Moschee zu schänden.
An dieser üblen Kontinuität ihres Handelns hat sich bekanntermaßen bis zum heutigen
Tag nicht das geringste geändert- ein signifikanter Beweis für den islamfeindlichen
Charakter dieser Ideologie, der das palästinensische Volk noch immer seine vollkommene
Entrechtung zu verdanken hat!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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