Muslim-Forum
Willkommen im Forum der Muslime für deutschsprachige Gottesehrfürchtige

Alle Autoren des Forums zeichnen mit ihrem realen Namen



Palästina kämpft um sein Überleben

#1 von Dr.Josef Haas , 05.10.2015 19:37

Palästina kämpft um sein Überleben

Nach allen Meldungen, die derzeit aus dem von den Israelis besetzten Palästina
zu uns dringen, hat sich die dortige Situation, insbesondere aufgrund der
permanenten Überfälle sog. jüdischer "Siedler" auf friedliche Palästinenser,
weiter verschärft. Man spricht in diesem Zusammenhang mittlerweile sogar schon
davon, dass sie "bis zum Bersten gespannt" sei.
Dies kommt natürlich nicht von ungefähr, daher ist auch der Hauptgrund für deren
Eskalation rasch beim Namen zu nennen: Es waren und sind die Attacken auf die
Jerusalemer al-Aqsa-Moschee, die hauptsächlich vom Militär des Besatzerstaates
Israel ausgegangen sind und bis zum heutigen Tag kein erkennbares Ende gefunden
haben. Dass es nach dessen Prügelorgien gegen dort betende Palästinenser nun
Anschläge auf einige israelische Bürger gegeben hat, muss infolgedessen als eine
geradezu zwangsläufige Reaktion darauf angesehen werden.
Letztlich wären sie aber ohne das vorherige blindwütige Auftreten der zionistischen
Extremisten niemals zu verzeichnen gewesen.
Deren Wüten kann mittlerweile sowieso nur noch mit ihren blutrünstigen Vorfahren
aus den Terrorgruppen Hagana, Irgun und Tzwa´i Le´umi verglichen werden, welche
vor allem in den 1940er Jahren das damalige Palästina unsicher machten und sich
sogar nicht scheuten, zahlreiche Morde, übrigens auch an Angehörigen der seiner-
zeitigen dortigen Mandatsmacht Grossbritannien, zu begehen.
Einer ihrer führenden Ideologen war bei all dem schon längere Zeit zuvor Wladimir
Jabotinsky, der bis zu seinem am 4.August 1940 in den USA eingetretenen Tod der
jüdischen Mörderorganisation Irgun vorstand und ein erklärter Bewunderer des
italienischen Faschistenführers Benito Mussolini war.
Selbstverständlich- und dies sollte mit allem Nachdruck hervorgehoben werden-
können und dürfen diese mosaischen Mörder nicht mit der Gesamtheit des
jüdischen Volkes gleichgesetzt werden, sondern machten von ihm nur eine mehr
oder minder große Minderheit aus.
Der Mord des ersten Irgun-Kommandeurs, eines Avraham Tehomi, am 30.Juni 1924
an dem auf Ausgleich mit den Palästinensern bedachten Ex-Zionisten Jacob
Israel de Haan beweist diese immer wieder hervorzuhebende Tatsache mit
erschütternder Deutlichkeit.
Dass der steinalt gewordene Täter aber niemals für diese seine ruchlose Tat zur
Verantwortung gezogen wurde, ja sogar bis zu seinem Ableben sich dieser in aller
Öffentlichkeit rühmen durfte, versteht sich dabei angesichts des von Spießgesellen
seiner ruchlosen Gesinnung beherrschten Israel wie fast von selbst!
Das verbrecherische Tun der damaligen zionistischen Gangster ist, wie die jüngsten
Geschehnisse im Nahen Osten beweisen, nun aber keine zu vernachlässigende
Fußnote der Zeitgeschichte, sondern es lebt vielmehr in den aktuellen
Aktivitäten jüdischer Fanatiker fort und weiter.
Gegen diese sich von palästinensischer Seite zu wehren, stellt daher eine in jeder
Hinsicht legitime und von jedem Völkerrecht gedeckte Notwehrhandlung dar.
Dies darf niemals übersehen werden, verleiht sie doch deren Akteuren stets aufs
neue den stolzen Titel "Freiheitskämpfer"!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
Beiträge: 275
Registriert am: 29.07.2014


   

Irak Russland USA
Sind deutsche Nichtmuslime bereiter für den Erlöser als manche Muslime?

Xobor Forum Software von Xobor