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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#121 von Werner Arndt , 05.11.2022 15:47

Zitat
Prof. Harald Walach

20. Oktober 2022
Posted in: Corona-Krise ab 2020


Herr Krankheitsminister, treten Sie ab!

Sie lügen oder sind inkompetent oder beides. Schlechte Voraussetzungen für ein wichtiges Amt – ein offener Brief an Prof. Dr. Karl Lauterbach


Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lauterbach,

Ich komme von einer Reise zurück und finde Ihren Brief, der mich zum Impfen auffordert. Er enthält entscheidende Fehlinformationen. Sie müssten das eigentlich wissen.

...

Wollen Sie uns wirklich weis machen, dass es noch eine Pandemie gibt, mal abgesehen davon, dass immer irgendwelche Erreger mit irgendeiner neuen Variante zirkulieren. Der Unterschied ist einfach: nach diesen Rhino-, Parainfluenza-, Influenza-, anderen Corona- und sonstwas- Viren sucht kein Mensch. Daher bleiben wir in glücklicher Unwissenheit über deren Verbreitung. Würden wir um diese ein ähnliches Aufheben machen wie um SARS-CoV2, dann würden wir unser Leben lang nicht mehr aus irgendeiner Pandemie herauskommen. Das müssten Sie eigentlich wissen, denn die Pandemie ist vor allem eine Funktion der ständigen Testerei mit einem Test, der anlasslos und in Niedrigprävalenzzeiten vor allem eines produziert: falsch Positive. Hat übrigens die WHO schon im Januar 2021 geschrieben. Nicht gewusst? Ihre Aussage, die Corona-Pandemie sei nicht vorbei, ist also entweder inkompetent oder eine Lüge. Oder haben Sie vielleicht solide Belege für Ihre Behauptung?

...

https://harald-walach.de/2022/10/20/herr...-treten-sie-ab/



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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#122 von Werner Arndt , 21.12.2022 20:37

Zitat
15. Dezember 2022

Streit um PCR-Tests

Königsmord aus Versehen

Eine Studie zum PCR-Test, veröffentlicht im renommierten Magazin „Nature Reviews Microbiology“, räumt mit liebgewonnenen Gewissheiten in Sachen Corona-Nachweis auf. Und ganz nebenbei wird auch noch am Stuhl eines allseits geachteten deutschen Corona-Papstes gesägt.


...

https://www.cicero.de/kultur/corona-pcr-studie-nature



Zitat
15. Dezember 2022

Streit um PCR-Tests
Königsmord aus Versehen


Unter diesem Titel wird am 15.12.22 auf cicero.de berichtet, was hier in Isabella Eckerle zertrümmert das Testregime. Eric Topol gibt dafür 5 Sterne. Lothar Wieler findet das gut am 9.12. zu lesen war.

...

»Eine Studie zum PCR-Test, veröffentlicht im renommierten Magazin „Nature Reviews Microbiology“, räumt mit liebgewonnenen Gewissheiten in Sachen Corona-Nachweis auf. Und ganz nebenbei wird auch noch am Stuhl eines allseits geachteten deutschen Corona-Papstes gesägt. ...

Denn die natürlich nur sprichwörtliche Königsmörderin ist eine an der Universität Genf forschende deutsche Virologin, die auf den eigentlich harmlos klingenden Namen Isabella Eckerle hört…«


Mit leicht spöttischem Unterton heißt es weiter:

»Von 2011 an arbeitete Eckerle auch für einige Jahre am "Heiligen Stuhl" der deutschen Mikrobiologie: dem Institut für Virologie der Universität Bonn. Dessen damaliger Leiter war niemand geringeres als der deutsche Corona-Chefaufklärer Christian Drosten.

Und genau dem hat Isabella Eckerle nun mit einem interessanten Artikel heftig und vermutlich vollkommen ungewollt einen mitgegeben. ,,Et tu, Isabella?" durfte da dieser Tage nicht nur an der Berliner Charité eine gelegentlich kursierende Frage lauten. Das Paper nämlich, das am 2. Dezember 2022 in dem hoch angesehenem Magazin Nature Reviews Microbiology erschienen ist, einem Ableger des britischen Nature-Magazines mit dem höchsten Impact-Faktor im Bereich Mikrobologie,  kratzt an einigen Äußerungen Drostens und somit auch an Stützpfeilern des deutschen wie internationalen Corona-Managements.

Dabei ist das, was Eckerle zusammen mit Olha Puhach und Benjamin Meyer unter der akademisch-trockenen Überschrift "SARS-CoV‑2 viral load and shedding kinetics" herausgefunden und publiziert hat, eigentlich "harmless stuff" – so harmlos vielleicht sogar, dass selbst RKI-Chef Lothar Wieler Eckerles peer-reviewten Artikel auf Twitter gleich weiterreichen musste…

Das Dumme an solchen Tests, die bis heute als Goldstandard für die Labordiagnose von Atemweginfektionen gelten, ist nun aber dieses: "Virale RNA ist auch dann nachweisbar, wenn kein infektiöses Virus vorhanden ist" so Eckerle in Übereinstimmung mit anderen, bereits zuvor publizierten Studien.

Nun ist die in der Schweiz forschende Virologin beileibe nicht die Erste, die auf dieses Defizit hinweist. Doch die Sache mit den abgestorbenen Viren ist auch erst der Anfang eines PCR-Dilemmas, das nun mit jedem weiteren Satz des umfangreichen Nature-Artikels an Fahrt aufnimmt und welches die Autoren um Eckerle für interessierte Leser minutiös und über viele Seiten hinweg aufbereiten…

Nimmt man nun all diese Vorbehalte zusammen - und Eckerle nennt noch einige mehr - so bleibt am Ende eine ernüchternde Feststellung. Unter der Überschrift "Conclusions" schreiben die Autoren: "Obwohl während der Pandemie große Fortschritte im Bereich der Diagnostik erzielt wurden, gibt es bis heute keine diagnostischen Tests, mit denen das Vorhandensein infektiöser Viren zuverlässig nachgewiesen werden kann."

Der Blindflug

Das mag Labormediziner eventuell zu neuen Forschungsleistungen animieren. Wesentlich weitreichender indes ist diese Schlusssentenz für all jene, die aufgrund von Inzidenzen, die oft schon an sich fragwürdig waren (und das nicht nur, weil sie auf PCR-Diagnostik fußen), in Lockdowns, Quarantäne und sozialer Isolation ihre wirtschaftliche Existenz oder ihre oft nicht nur psychische Gesundheit aufs Spiel setzen mussten. ...«


...

https://www.corodok.de/streit-pcr-tests/



Zitat
9. Dezember 2022

Isabella Eckerle zertrümmert das Testregime. Eric Topol gibt dafür 5 Sterne. Lothar Wieler findet das gut

Einzig die Ausführungen zu vermeintlichen Ansteckungen durch "asymptomatisch Erkrankte" könnten in die vorherrschende Erzählung passen. Der Hauptteil der Arbeit Eckerles beschäftigt sich hingegen mit dem Nachweis, daß gegenwärtige Tests untauglich sind, Übertragungsrisiken zu beschreiben. Insbesondere der PCR-Test ist dazu ungeeignet. Der Text sei in weiten Auszügen hier dargestellt.

"SARS-CoV‑2 viral load and shedding kinetics" lautet der Titel der Arbeit von Puhach, O., Meyer, B. & Eckerle, I., die peer-reviewed am 2.12.22 auf nature.com veröffentlicht wurde. Es ist zu lesen:

...

Einführung

Ende 2019 tauchte ein neuartiges Coronavirus auf, das später als Coronavirus 2 des schweren akuten Respirationssyndroms (SARS-CoV‑2) bezeichnet wurde und der Erreger der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) ist… Infizierte Personen scheiden das Virus über den URT [oberen Respirationstrakt, upper respiratory tract] aus, wobei die Freisetzung des infektiösen Virus zu einer sekundären Übertragung und damit zu einer weiteren Verbreitung des Virus führt.

Aufgrund des unspezifischen klinischen Erscheinungsbildes sind präzise Diagnoseinstrumente erforderlich, um SARS-CoV-2-Infektionen zu erkennen. Spezifische Echtzeit-PCR-Assays (RT-PCR) waren nach dem Auftreten des Virus schnell verfügbar, später folgten Antigen-detektierende (Schnell-)Diagnosetests (Ag-RDTs) und serologische Assays. Der Nachweis viraler RNA in Atemwegsproben mittels RT-PCR ist zwar hochempfindlich und spezifisch, unterscheidet aber nicht zwischen replikationsfähigem Virus und Rest-RNA. In Ermangelung eines diagnostischen Tests wird die Infektiosität häufig anhand eines der beiden folgenden Kriterien festgestellt: Vorhandensein von viraler RNA oberhalb eines bestimmten Zyklusschwellenwerts (Ct) oder ein positiver Ag-RDT. Die RT-PCR ist ein nützliches Hilfsmittel für die Erstdiagnose, während Ag-RDTs als Indikator für die Beendigung der Isolationsperiode dienen können. Der Grund dafür ist, dass virale RNA (die durch RT-PCR erfasst würde) auch dann nachweisbar ist, wenn kein infektiöses Virus vorhanden ist, während ein positiver Ag-RDT besser mit dem Vorhandensein eines infektiösen Virus korreliert.


...

https://www.corodok.de/isabella-eckerle-testregime/


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zuletzt bearbeitet 21.12.2022 | Top

RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#123 von Werner Arndt , 22.02.2023 19:28

Zitat
8. Januar 2023

Bewertung der Eignung der RT‐qPCR Technik zum Nachweis einer möglichen Infektion und Infektiosität von Personen bezüglich SARS‐CoV‐2

Unter diesem Titel hat Prof. Ulrike Kämmerer am 1.1.23 ein Gutachten veröffentlicht, das aus meiner Sicht eine unaufgeregte Analyse beinhaltet. Es ist hier und auf mwgfd.org zu laden. Frau Kämmerer schreibt:

»Präfix

Die Polymerase-Chain-Reaktion (Polymerase Kettenreaktion; PCR) ist eine phantastische molekulare Methode, mit der sich im Labor winzigste Spuren einer gesuchten Nukleinsäure (DNA oder RNA, je nach Variante der PCR) nachweisen lassen. Diese macht die Technik zu einer wertvollen Hilfe in der Analyse von Genmustern in kleinsten Proben in der Forschung aber auch in der Routinediagnostik wie bei der forensischen Spurensicherung, der Kontaminationsüberwachung großer Chargen von Lebensmitteln und Getränken, der Spurensuche nach nicht zugelassenen Tierarten z.B. in Fleisch/Wurstprodukten (Stichwort Pferdefleisch im Hackfleisch) oder der Überwachung von Blutprodukten auf virale Genome von HIV und Hepatitis-Viren.

Diese extreme Sensitivität macht die Technik allerdings auch sehr anfällig für Kontaminationen (s. „Phantom von Heilbronn unter Punkt 3.5) oder Überinterpretationen von Ergebnissen, wenn die PCR ohne weiteren Zusammenhang als alleiniges Kriterium herangezogen wird. So kann man eine gefundene Gensignatur einer gesuchten Person an einem Tatort nur als Indiz werten und damit weder sicher nachweisen, dass die Person dort persönlich anwesend war, noch ob die gefundene Genspur von einem Lebenden oder Toten stammt. Zum Vergleich: der Gennachweise mittels PCR ist so sensitiv, wie wenn ein Alkoholmeßgerät noch 0,0000000008- Promille Alkohol im Blut nachweisen könnte und als „alkoholisiert“ ausgeben und damit einen Autofahrer bei einer Kontrolle in Bedrängnis bringen würde, obwohl er keinen Tropfen Alkohol konsumiert und auch keinerlei Anzeichen für Alkoholkonsum hat.

Die Technik der PCR (auch RT-PCR oder RT-qPCR) kann unabhängig von der extremen Sensitivität jedoch immer nur das gesuchte Genstückchen vervielfältigen und nachweisen, ob dieses jedoch aus einem lebensfähigen oder vermehrungsfähigen Organismus stammt, kann mit der Technik nicht geklärt werden. ...

Als alleiniges Instrument der Diagnostik einer aktiven Infektion oder gar Infektiosität mit SARS- CoV-2 ist diese molekulare Technik aus zahlreichen Gründen bereits im Ansatz für eine Massentestung ungeeignet. Mittels der PCR Technik kann allerdings bei vorbestehender Symptomatik eine Differentialdiagnose unterstützt werden, indem die Gensignatur eines möglichen Erregers detektierbar wird, die dann durch den Kliniker mit den Symptomen des Patienten in Einklage gebracht werden kann. Jedoch darf und kann eine PCR nie alleiniges Diagnostikum einer möglichen Erkrankung sein.


...

Nach einer ausführlichen Argumentation gelangt sie zu dieser

»Zusammenfassung:

Zur Testung asymptomatischer und selbst symptomatischer Menschen anhand eines Nasen- Rachenabstrichs, wie er massenweise unkritisch und überwiegend von nicht-medizinischen Personal OHNE (hierbei entscheidend: entgegen der WHO-Forderung!) Anamnese- und Symptomerhebung bei den Getesteten erfolgt, ist die eingesetzte RT-qPCR in jeglicher Form nicht tauglich, eine Infektion und vor allem eine Infektiosität mit SARS-CoV-2 zu erkennen.«


...

https://www.corodok.de/bewertung-eignung-rt/

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#124 von Werner Arndt , 10.03.2023 15:03

Zitat
02.03.2023

Ab jetzt müssen Sie selbst mit positivem Test zur Arbeit

...

Ab 28. Februar läuft die Corona-Testverordnung aus. Bürgertests sind dann nicht mehr kostenlos. Erste Betreiber von Corona-Teststellen haben bereits angekündigt, dass sie diese zum 1. März schließen werden. Die restlichen Teststellen werden möglicherweise bis 7. April folgen.

Dann läuft die letzte bundesweite Corona-Verordnung aus. Sie beinhaltet die Mundschutzpflicht für Besucherinnen und Besucher in Arztpraxen, Kliniken und Heimen. Das Personal selbst kann bereits ab dem 1. März auf den Mundschutz verzichten.

Was gilt für Arbeitnehmer, wenn sie positiv getestet werden?

Formal gilt ab dem 1. März: Werden Beschäftigte durch einen Schnelltest, Selbsttest oder PCR positiv getestet, müssen sie ab dem 1. März zur Arbeit erscheinen. Voraussetzung ist, dass sie frei von Symptomen sind.

Betroffene können dann entweder ein Einzelbüro am Arbeitsplatz beziehen oder ins Homeoffice ausweichen. Sie müssen lediglich am Arbeitsplatz einen Mundschutz tragen.

Bei einem symptomlosen positiven Corona-Test kann der Arbeitgeber den Betroffenen auch vorschlagen, Überstunden abzubauen oder Resturlaub zu nehmen.

Ab 1. März gilt: Ohne Symptome dürfen Arztpraxen positiv getestete Personen nicht mehr krankschreiben. Gleichzeitig besteht keine Isolationspflicht. Das heißt, die Betroffenen müssen zur Arbeit erscheinen.

...

https://www.focus.de/finanzen/news/aende..._187054481.html

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#125 von Werner Arndt , 12.07.2023 20:38

Zitat
6. Juli 2023

Die Angst- und Lügenpandemie – Rezension von Andreas Sönnichsens Grundlagenwerk zur Coronakrise

...

Andreas Sönnichsen legt nach seinem 2022 erschienenem Lehrbuch für „Wissenschaftskompetenz in der Medizin“ (als Co-Autor) nun ein Grundlagenwerk für die evidenzbasierte Aufarbeitung der Coronakrise vor. Dass Andreas Sönnichsen dazu berufen ist, sich dieser umfassenden Arbeit anzunehmen, beweist seine jahrzehntelange Erfahrung im medizinisch-wissenschaftlichen Studiendesign.

Das neue Buch ist eine Aufarbeitung der offiziell verfügbaren Daten und der Studienevidenz zur Sars-CoV-2-Pandemie. Wissenschaftstheorie wird mit diesem Buch anschaulich und verständlich.

An diesem Meisterwerk der Evidenzzusammenfassung müssen sich nun alle messen, die einen aufrichtigen Beitrag zur fachlichen Analyse dieser Pandemiezeit leisten wollen. Sönnichsen belegt unmissverständlich, dass wir zu Zeugen des wohl größten Skandals der Medizingeschichte geworden sind. ...

Von den Anfängen der höchst suspekten Virusidentifikation und PCR-Testentwicklung bis zu den vielen Nebenwirkungen der Covid-“Impfungen“ wird kein Aspekt ausgelassen.

...

https://tkp.at/2023/07/06/die-angst-und-...ur-coronakrise/



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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#126 von Werner Arndt , 17.11.2023 19:23

Zitat
17.11.2023

Im Gespräch: Andreas Sönnichsen ("Die Angst- und Lügenpandemie")

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen zählt zu den mutigen Ärzten, die sich getraut haben, sich während der "Corona-Pandemie" öffentlich kritisch zu äußern. [›››] Dieser Mut bescherte ihm seit 2020 fünf Disziplinarverfahren, eine fristlose Kündigung und etliche Gerichtsverfahren. Als Verfechter der Evidenzbasierten Medizin kritisierte er jedoch auch schon vor der Corona-Zeit die praktizierte Standardmedizin und kämpfte gegen Interessenkonflikte und Lobbyismus.

Sein aktuelles Buch "Die Angst- und Lügenpandemie" soll der heutigen Generation zur Aufklärung und den zukünftigen als Zeitzeugnis dienen.

"Im Gespräch" mit Andreas Sönnichsen fragt der Medienwissenschaftler Prof. Michael Meyen nach der Entstehung der Buchidee und spricht mit ihm sowohl über die großen medizinischen Lügen und Skandale der Corona-Politik als auch über die schmerzhaften Erfahrungen des kritischen Arztes in der Pandemie-Zeit.

Inhaltsübersicht:

...

0:36:45 Der Test-Wahnsinn

...

https://apolut.net/im-gespraech-andreas-so%cc%88nnichsen/

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#127 von Werner Arndt , 18.01.2024 18:17

Zitat
14.01.2024

Milliardenbetrug mit Corona-Tests: Niemand kontrolliert mehr nach

1,2 Milliarden Euro haben Betrüger nach Schätzungen des Bundeskriminalamtes mit falsch abgerechneten Corona-Tests kassiert. Ernsthafte Versuche, Geld zurückzuholen, gibt es nicht.

...

"Was schon auffiel ist, dass in vielen Testzentren Leute arbeiteten, die mit medizinischen Fragen gar nichts zu tun haben. Es waren viele Glücksritter dabei", erinnert sich Apotheker Jürgen Wunderlich, der im Kreis Mettmann viele seriöse Testzentren seiner Kollegen begleitet hat. Tatsächlich bestätigt das NRW-Gesundheitsministerium noch einmal, dass es keinerlei Voraussetzungen für die Betreiber der Bürgertestzentren gab. Jeder durfte eins eröffnen.

"Eine Einladung zum Betrug"

Um eine effektive Kontrolle kümmerte sich niemand. Die Betreiber mussten nicht mehr tun, als durchgeführte Tests bei den kassenärztlichen Vereinigungen zu melden. Dann gab es Geld. ...

Fakt ist: 17,6 Milliarden Euro Steuergeld hat der Bund für Bürgertests bezahlt. Auch für die kassenärztlichen Vereinigungen war das ein gutes Geschäft. 420 Millionen Euro kassierten sie vom Bund, weil sie die Auszahlung der Gelder organisierten – eine Summe, die nach Angaben des Landesgesundheitsamtes NRW weit über den Ausgaben liegt. ...

Bis heute sind von den mindestens 1,2 Milliarden Euro, die Betrüger zu Unrecht kassiert haben, gerade mal 160 Millionen zurückgefordert worden. Das Bundesgesundheitsministerium teilt uns auf Anfrage mit, dass weiter intensiv geprüft werde, um Betrüger auch jetzt noch zu enttarnen. Mit dieser Hoffnung steht das Ministerium allerdings ziemlich alleine da.

Das Geld ist wohl endgültig verloren

"Das Engagement der Kassenärztlichen Vereinigung ist geringer denn je", sagt Matthias Warneke vom Deutschen Steuerinstitut. Auch die Kassenärztlichen Vereinigungen selbst räumen ein, dass viele Betreiber der Testcenter inzwischen schlicht nicht mehr auffindbar seien.

Viel Zeit bleibt ohnehin nicht mehr. Nur bis zum Jahresende müssen die Betreiber der Bürgertests Unterlagen, die ihre Tätigkeit belegen, aufheben. Danach gibt es nichts mehr zu kontrollieren.

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespo...rollen-100.html

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#128 von Werner Arndt , 26.04.2024 19:58

Zitat
19. April 2024

Hochskalieren im Moment des Abflauens

Anlässlich der Veröffentlichung der von Multipolar freigeklagten RKI-Protokolle sei daran erinnert, dass es das RKI selber war, das die Haltlosigkeit seines Hochspielens der Gefahr durch das so genannte Corona-Virus widerlegt hat. Das RKI erläutert eine Abbildung über Verlauf der akuten Atemwegserkrankungen mit Fieber (ILI) bis Mitte März 2020 wie folgt: "Seit der 10. KW [29.02. bis 06.03.2020] ist die Gesamt-ILI-Rate kontinuierlich gesunken. Der aktuelle Wert von 0,6 % ist im Vergleich mit den drei Vorsaisons (Saison 2016/2017: 1,4 %; 2017/2018: 1,5 %; 2018/19: 1,4 %) der niedrigste in der jeweils 12. KW." Und das RKI teilt mit, dass in nur 1,6 Prozent der untersuchten Fälle "SARS-CoV-2 identifiziert" worden ist. Es war also schon im März 2020 erwiesen, dass das "Hochskalieren" der Risikobewertung in dem Moment vollzogen wurde, als die Atemwegserkrankungen abflauten und es im Vergleich zu den drei Vorjahren weniger Atemwegserkrankungen gab. Die Bedrohung wurde lediglich durch die nicht für Diagnosezwecke zugelassenen Corona-Test-Kits und das damit forcierte Test-Geschehen konstruiert.

... Laut einer RKI-Mitteilung vom 27. März 2024, die der Multipolar-Redaktion zuging, verbirgt sich hinter der Schwärzung der Name eines Mitarbeiters. Demnach ist "Po" Mitarbeiter des RKI. Ob "Po" nur ein (letztes) Glied in einer (Anweisungs-)kette ist, bleibt ungeklärt. Paul Schreyer hatte am 18. März 2024 bei Multipolar geschrieben: "Die im März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von 'mäßig' auf 'hoch' – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile dazu – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist." (6)

Im Protokoll vom 17. März 2020 (7) heißt es dann unter Top 3 (Aktuelle Risikobewertung): "In dem heutigen Pressebriefing hat [schwarzer Balken - dahinter verbirgt sich EN] über die geänderte Risikoeinschätzung informiert. Durch den starken Anstieg der Fallzahlen wird die Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung jetzt als 'hoch' eingestuft." Dass die Steigerung der so genannten Fallzahlen - also der (mittels der nicht für Diagnosezwecke geeigneten Test-Kits (8)herbeigeführten) positiven Tests - fast ausschließlich daraus resultiert, dass mehr Tests durchgeführt worden sind, wird unterschlagen. (9)

...

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=29077



Zitat
17. April 2024

Prof. Harald Walach

Die RKI-Files zeigen: Die Regierung hat uns belogen

...

Unsere Studie deckt einen weiteren Skandal auf:

Das RKI hätte schon recht bald wissen müssen, dass die Testungen mit PCR-Tests keine wirklich Infizierten erkennen, sondern aufgrund der hohen Sensitivität und nicht perfekter Spezifität dieser Tests viele Falschmeldungen produzieren. Aufgrund dieser PCR-Testungen wurde aber von Seiten der Exekutive massiv in die Freiheitsrechte von uns Bürgern eingegriffen: Man verwehrte positiv Getesteten den Zugang zu allen möglichen Veranstaltungen, man durfte sich nicht mehr frei bewegen, konnte oft sogar die Wohnung nicht verlassen oder konnte keine amtlichen Besorgungen vornehmen, etc.

... Jeweils nur 13,5 % aller PCR-positiv Getesteten wurden 2 Wochen später auch IgG-positiv getestet, hatten also einen labortechnisch klaren Befund einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion. Die restlichen Menschen, also 86,5 % derer, die PCR-positiv getestet wurden, hatten nie eine Infektion. Maßnahmen und Konsequenzen, die aufgrund dieser PCR-Testung verhängt worden waren, waren also aufgrund falscher Informationen verhängt worden.

... Jedenfalls wissen wir jetzt:

Die PCR-Testungen waren bei 86,5 % aller positiv Getesteten falsch positiv und Maßnahmen, die aufgrund dieser Testungen verhängt worden waren, entbehrten jeder wissenschaftlichen Grundlage.

...

https://harald-walach.de/2024/04/17/die-...at-uns-belogen/

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#129 von Werner Arndt , 05.07.2024 17:58

Zitat
12. Juni 2024

RKI-Protokolle, nächste Runde (XXXIV): "Rel. hoher Anteil falsch positiver PCR-Ergebnisse"

...

Das Dokument gibt es hier. Gelbe Hervorhebungen stammen von mir. Hier geht es nur um die bislang geschwärzten und gerade freigegebenen Stellen der Protokolle des Krisenstabs. Die Auswertungen der "1. Staffel" gibt es nachzulesen über die Kategorie _Zu den RKI-Papers (Krisenstab-Protokolle)_.

...

Rel. hoher Anteil falsch positiver PCR-Ergebnisse

- Diskussion über das Dokument von INSTAND
[›››] wurde vertagt. ...

- Man muss beachten, dass alle Teste falsch-positive Ergebnisse zeigen, ggf. müsste man empfehlen, bei asymptomatischen Personen im Screeningverfahren einen weiteren Test zur Bestätigung zu machen.

- Auch hier zeigt sich die gebotene Sensibilität bei der Kommunikation mit der Bevölkerung.


...

https://kodoroc.de/2024/06/12/rki-protok...pcr-ergebnisse/



Zitat
27. Juni 2024

RKI-Protokolle, nächste Runde (54): "Entschieden, das Papier nicht zu publizieren, da ungezielte Testung im Text als nicht sinnvoll betrachtet wird und dies dem Regierungshandeln widerspricht"

...

Dem bislang völlig geschwärzten TOP 7 "RKI-Strategie Fragen" ist nun zu entnehmen:

Textentwurf [geschwärzt]: Empfehlung für den Herbst, Darstellung der Ideen und Einschätzung (Folien hier)

- Kontext: Der Artikel ist vertraulich.
[geschwärzt] hat zwischenzeitlich entschieden, das Papier nicht zu publizieren, da ungezielte Testung im Text als nicht sinnvoll betrachtet wird und dies dem Regierungshandeln widerspricht.

...

https://kodoroc.de/2024/06/27/rki-protok...n-widerspricht/

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#130 von Werner Arndt , 14.11.2025 20:28

Zitat

Studie zu Corona-PCR-Tests: Nur jeder siebte Positive war tatsächlich infiziert

Weiterer Befund der Studie: Ende 2020 hatte bereits ein Viertel der deutschen Bevölkerung natürliche Immunität nach Infektion erlangt / Forscher fordern dringende Anpassungen im Infektionsschutzgesetz / Robert Koch-Institut will Studie nicht inhaltlich kommentieren

7. November 2025

Stuttgart / Koblenz. (multipolar) Eine aktuelle Untersuchung hat ergeben, dass in der Coronazeit nur jeder siebte positive PCR-Test in Deutschland mit einer tatsächlichen Infektion mit SARS-CoV-2 einherging.

...

Die Erkenntnisse aus der Studie stehen in einem deutlichen Widerspruch zu den Angaben der Bundesregierung. So schreibt das dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit auf seiner Webseite „infektionsschutz.de“, der PCR-Test sei der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Er gelte als das „zuverlässigste Verfahren“, um den Verdacht auf eine akute Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 abzuklären. Auch das staatliche Robert Koch-Institut (RKI) bezeichnet das PCR-Verfahren auf seiner COVID-19-Ratgeberseite als „Goldstandard hinsichtlich Sensitivität und Spezifität“.

Günther und Rockenfeller weisen in ihrer Studie zudem auf RKI-Angaben hin, wonach bis Mitte November 2020 lediglich zwischen 2,0 und 2,8 Prozent der deutschen Bevölkerung Antikörper gegen SARS-CoV-2 gebildet hätten. Gemäß der ALM-Daten habe zu diesem Zeitpunkt der Anteil positiver Antikörpertests jedoch bereits bei 15 Prozent gelegen, Ende 2020 bei 24 Prozent und im Mai 2021 bei 50 Prozent. Im Interview mit Multipolar erklärt Günther, das RKI habe nun die Möglichkeit, einen so genannten „Letter to the Editor“ zu schreiben, falls die Studie aus Sicht des Instituts Fehler enthalten sollte. Im Peer-Review-Verfahren hätten die Forscher jedoch „über eineinhalb Jahren die Gutachter von der Validität der Messwerte und unserer Ergebnisse überzeugen können“. Rockenfeller bemerkt zudem, es lasse sich mit einem „möglichst geringen“ natürlichen Immunschutz der Bevölkerung „überzeugender“ für eine Impfkampagne „argumentieren“.

...

https://multipolar-magazin.de/meldungen/0339




Zitat

"Das ist nicht hinnehmbar"

Deutsche Forscher haben auf der Grundlage amtlicher Daten erstmals nachgewiesen, dass in der Corona-Zeit nur jeder siebte positive PCR-Test tatsächlich mit einer Corona-Infektion einherging. Im Interview mit Multipolar erklären zwei von ihnen, Michael Günther und Robert Rockenfeller, wie sie vorgingen und welche Hürden die Veröffentlichung ihres Papiers, die im Oktober erfolgte, verzögerten. Die Forscher fordern eine "dringende Änderung" des Infektionsschutzgesetzes, da nun geklärt ist, dass der PCR-Test falsche Zahlen erzeugt und allein nicht zur Feststellung einer Infektion geeignet ist.


KARSTEN MONTAG, 4. November 2025


Multipolar: Herr Dr. Günther, Herr Dr. Rockenfeller, Ihre Forschungsergebnisse, peer-reviewed veröffentlicht im Oktober, zeigen auf Basis offizieller Daten, dass 86 Prozent der in der Corona-Zeit positiv Getesteten gar nicht infiziert waren. Bevor wir auf die Details eingehen: Hat das vor Ihnen schon einmal irgendjemand sonst entdeckt und publiziert?

Günther: Definitiv nein. Wir haben ja deutsche Daten ausgewertet. Also ist das Spektrum der Wissenschaftler, die sich damit beschäftigt haben könnten – einschließlich derjenigen, die beim RKI oder bei ähnlichen Behörden arbeiten – auf den deutschsprachigen Raum begrenzt. Aus dem Literaturüberblick wissen wir, dass niemand zuvor die ALM-Daten mit einem Zahlenwert zitiert hat.

Multipolar: ALM ist der Verband "Akkreditierte Labore in der Medizin", der in der Corona-Zeit eine wesentliche Rolle bei der Diagnostik spielte, und dessen Daten sie ausgewertet haben.

Rockenfeller: Auch unabhängig von den ALM-Daten hat noch niemand den quantitativen Wert der Überschätzung der anhand der PCR-Tests ermittelten Infektionen von 86 Prozent ermittelt. Es gab schon Publikationen, die festgestellt haben, dass eine Überschätzung stattgefunden hat – auch unabhängig davon, dass Falsch-Positiv-Tests auftreten und hohe CT-Zyklen problematisch sind. Doch einen harten quantitativen Wert von eins zu sieben – also nur einer von sieben positiv Getesteten war auch tatsächlich infiziert – hat nach meinem Wissen noch niemand ermittelt.

...

Multipolar: Wenn man jetzt – wie Sie in Ihrer Studie festgestellt haben – davon ausgeht, dass nur maximal jeder siebte PCR-Positive tatsächlich infiziert war, was hat das für Auswirkungen auf die Inzidenzen, Krankenhausfälle und Todesfälle, die man anhand der PCR-Tests gezählt hat?

Günther: Als Naturwissenschaftler würde ich sagen, es gibt gute Gründe dafür, dass man schlicht und einfach jede Zahl, die mit einem COVID-19-Fall oder einem COVID-19-Tod zusammenhängt, durch sieben teilen muss. Es gab ja auch keine systematische Untersuchung, in der beispielsweise die COVID-19-Toten genauer bestätigt worden sind. Es gab laut RKI nur das einzige Kriterium eines positiven PCR-Tests. Es war sogar unerheblich, ob klinische Symptome vorlagen oder nicht. Rechtlich gesehen war der PCR-Test das einzige Merkmal für eine Infektion. Das gilt homogen auch für alle anderen epidemiologischen Größen wie die Inzidenz oder die COVID-19-Fälle. Das heißt, man kann jetzt alles, was von der WHO und anderen Behörden erzählt wurde, um den Faktor sieben herunterschrauben.

...

Multipolar:Was sollte aus Ihrer Sicht die Konsequenz aus Ihren Erkenntnissen sein?

Rockenfeller: Eine Konsequenz sollte mit Sicherheit die dringende Änderung der Paragrafen 22a und 28a sein. Das hätte man schon längst machen müssen. In Paragraf 22a geht es – wie bereits erwähnt – im Grunde darum, dass angeblich nur der PCR-Test das Vorliegen – oder auch Nicht-Vorliegen – einer Infektion nachweisen kann. Das ist schlicht und einfach falsch. Und in Paragraf 28a ist das Konzept der 7-Tage-Inzidenz festgelegt. Das ist eine völlig unbrauchbare Nominierung auf je 100.000 Einwohner. Eine andere Konsequenz sollte sein, dass man Antikörpertests braucht, die eine Infektion nachweisen, oder sogar den Unterschied zwischen erworbener und künstlicher herbeigeführter Immunantwort offenlegen. Auch bei den CT-Zyklen des PCR-Tests müsste es eine transparente und nachvollziehbare Standardisierung geben. Das sind Dinge, die eigentlich schon lange klar sind, aber immer noch im Gesetzestext nicht abgebildet sind. Das ist nicht hinnehmbar.

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https://multipolar-magazin.de/artikel/da...icht-hinnehmbar


Werner Arndt  
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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#131 von Werner Arndt , 27.12.2025 17:40

Zitat

… Und zuletzt behauptet er [Prof. Dr. Christian Drosten] tatsächlich, die Sterbewellen gingen mit der PCR-Inzidenz einher. An dieser Stelle, meine Damen und Herren, hätten wir das PCR-Phantasiegebäude mit zwei Graphiken zum Einsturz bringen können.

Leider dürfen wir aber keine Graphiken zeigen. Der Bund fürchtet urheberrechtliche Probleme - selbst wenn es um Graphiken seiner eigenen Behörde RKI und Destatis geht. Vielleicht fürchtet er auch, einige Abgeordnete könnten plötzlich aufwachen. Nunwohl, in dieser Sendung darf ich Zahlen wöchentlicher Sterbefälle zeigen…


(Prof. Dr. Stefan Homburg, Sachverständiger der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" | 03.12.2025 - ab Min. 16:05)



https://www.youtube.com/watch?v=VVa_MhWcyj8


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...STATT BÖLLER (Zitat eines aufrichtigen Freundes)
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