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Das wahre Gesicht Israels

#1 von Dr.Josef Haas , 17.11.2014 21:18

Das wahre Gesicht Israels

Der Terror der faschistischen israelischen Siedlerbewegung erreicht immer neue Höhepunkte.
Einer von ihnen war und ist der Mord an dem 32jährigen palästinensischen Busfahrer Hassan
Yousef Rammouni, der von diesen Bestien in Menschengestalt am Sonntag in Ostjerusalem
(Ost-al-Quds) aufgehängt wurde.
Mit dieser furchtbaren Bluttat haben sich die fanatischen Zionisten zugleich als die
"ISIS Israels" demaskiert, wobei dieser Vergleich sogar ziemlich naheliegt, sind doch
inzwischen aus den bisherigen Gerüchten, wonach es eine durchaus eng zu nennende Zusammenarbeit
zwischen dem israelischen Geheimdienst und dieser Organisation geben soll, aussagekräftige
Informationen geworden.
Tatsache ist leider auch, dass die hiesige Medienwelt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber Tel
Aviv sofort dessen offizielle Darstellung von einem "mutmaßlichen Selbstmord" des
Palästinensers übernommen hat.
Alles andere hätte ja auch sehr überrascht und beweist damit- einmal mehr- die vollkommene
Hörigkeit der deutschen veröffentlichten Meinung gegenüber Israel.
Die Selbstmordversion bzw. -lüge erinnert dabei auf erschütternde Weise an die seinerzeitigen
Geschehnisse im nationalsozialistischen Deutschland, wo vielen Juden von den damaligen Behörden
unterstellt wurde, sie seien bewußt in die stromgeladenen Zäune der Konzentrationslager gelaufen,
um Selbstmord zu begehen.
Der jüngste abscheuliche Vorgang in Ost-Jerusalem beweist damit, schrecklicher denn jemals zuvor,
die absolute Wesensgleichheit zwischen jüdischen Siedlern und Nazi-Mördern.
Infolgedessen kann jedes Schweigen zur Ermordung von Hassan Yousef Rammouni nur als Komplizen-
schaft mit faschistischen Verbrechern bezeichnet werden.
Dieser Vorwurf trifft übrigens auch die Frau Integrationsbundesministerin Aydan Özoguz, die sich
bekanntlich stets von ihren beiden Brüdern distanziert. Ansonsten wäre es ja in Windeseile mit
ihrer ministerlichen Tätigkeit vorbei, was ebenfalls ein bezeichnendes Licht auf den "freiheit-
lichsten Staat deutscher Geschichte" wirft.
Als Muslima wäre es im genannten Zusammenhang aber ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit, im
Bundeskabinett eine Klärung dieses so furchtbaren Geschehens in Ost-Jerusalem zu verlangen.
Ihr tatsächliches Verhalten wird- selbstverständlich- gänzlich anders beschaffen sein, was sicher-
lich dem vieler anderer Muslime entspricht.
Und so kann das Morden der zionistischen Gangster ungestört seinen Fortgang nehmen.
Könnten die Millionen jüdischer Verfolgungsopfer es aus ihren Gräbern zur Kenntnis nehmen, es
würden sich viele von ihnen dafür schämen, wie ihr Vermächtnis von Juden der Jetztzeit geschändet
wird.
Schließlich sind es ja letztendlich vor allem Juden, welche hierzulande überhaupt noch gegen die
Verbrechen des Terrorstaates Israel protestieren dürfen. Alle anderen werden bekanntlich von
unseren Staatstragenden ständig mit der Antisemitismuskeule malträtiert und damit zum Schweigen
gebracht.
Evelyn Hecht-Galinski, selber jüdischer Herkunft, fand für dieses so unwürdige Verhalten den
treffenden Begriff "Das 11.Gebot: Israel hat immer Recht!" und machte ihn zum Titel eines vor
geraumer Zeit erschienenen Buches.
Genau dies- den hier mitlesenden "Verfassungsschützern" sei es nicht vorenthalten- verletzt aber
ständig den Geist unseres Grundgesetzes, wonach die Würde des Menschen, und damit auch des
palästinensischen, unantastbar zu sein habe.
Aber was kümmert dies schon einen deutschen Schlapphut, wenn nur das eigene Gehalt stimmt!
Und dessen Weiterzahlung erfordert eben scheinbar oder tatsächlich unbedingte Treue gegenüber
dem Judenstaat.

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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