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MH 17 holländischer Untersuchungsbeamter dazu (Übersetzung)

#1 von Brigitte Queck , 12.09.2014 14:11

Das malaysische Flugzeug MH 17 ist durch „ hoch energetische
Objekte‘ abgestürzt, sagt ein holländischer Untersuchungsbeamter
von Nicola Clarks am 9. September 2014
teilweise übersetzt und kommentiert von B.Queck
Photo

Australische, malaysische und holländische Untersuchungsbeamte untersuchten das Wrack des Flugzeugs der malaysischen Fluglinie 17 am 5. August nahe des Dorfes Rozsypne der Donezk Region in der Ostukraine. Credit Associated

Paris- Ein malaysisches Passagierflugzeug ist auf dem Gebiet der Ostukraine im Juli abgestürzt durch „hochenergetische Objekte von außerhalb“, sagte ein holländischer offizieller Vertreter, der die Untersuchungen leitet, in einer Stellungnahme, die am Dienstag, dem 9.9.2014, veröffentlicht wurde.
Diese Stellungnahme über den Absturz ist deckungsgleich mit der Annahme, dass das Flugzeug durch eine Rakete getroffen wurde, die detonierte, bevor sie ihr eigentliches Ziel erreicht hatte und das Flugzeug mit scharfen Metallsplittern traf.
Die Objekte haben das Cockpit getroffen und den vorderen Flugzeugrumpf des nach Osten fliegenden Flugzeugs, sagen die holländischen Untersuchungsbeamten und stellen fest,, dass diese von der Ostukraine, oder Westrußland abgefeuert wurden. Die Ermittler konnten die Quelle der Fragmente, die das Flugzeug getroffen hatten und die für den Absturz verantwortlich war, nicht identifizieren.
Das Untersuchungsteam, das sich in Hague befindet, sagte in Bezug auf die „Black Box“, dass es keine Anzeichen eines mechanischen Versagens, oder eines Pilotenfehlers gegeben habe, die für den Flugzeugabsturz verantwortlich waren.
Die Trümmer geben einen Anhaltspunkt dafür, warum der Flug 17 zu Boden ging

„Eine volle Aufzeichnung der Kommunikation zwischen den Mitgliedern des Flugzeugpersonals im Cockpit habe keine Anzeichen für irgendeinen technischen Fehler, oder eine bedrohliche Situation ergeben, sagt der zusammenfassende Untersuchungsbericht aus. Es waren keine Warnsignale aus dem Cockpit zu hören, die auf technische Probleme hinweisen würden.“
Das malaysische Flugzeug 17 flog von Amsterdam nach Kuala Lumpur, Malaysia und es ging am 17. Juli über dem Territorium der ‚von pro-russischen Rebellen‘ kontrollierten Territorium nieder, wobei 298 Menschen an Bord des Flugzeugs getötet wurden, von denen zwei Drittel davon aus Holland waren. Die Vereinigten Staaten und die Ukraine haben die ‚Separatisten‘ angeklagt, die mit einer Rakete, die ihnen von dem russischen Militär zur Verfügung gestellt worden war, das Flugzeug zum Absturz gebracht. In den 2 Monaten seit der Flugzeugkatastrophe haben zivile Augenzeugen und schließlich 1 Rebellenführer den westlichen Medien erzählt, dass sie gesehen hätten, dass Raketenträger in das Gebiet transportiert wurden, in dem dann das Unglück geschehen ist.
Man sagte, dass es Raketen vom Typ SA-11 waren, die durch Autos leicht transportierbar sind. Moskau hat öffentlich solche Anschuldigungen zurückgewiesen, indes erklärten einige russische offizielle Vertreter, dass das Flugzeug durch ukrainisches Militär abgeschossen wurde.

Play Video
Wie das Buk Raketensystem funktioniert
Dieses System hätte in der Lage sein können, das Malaysia Flugzeug abzuschießen.
Video Credit von Natalia V. Osipova, veröffentlicht am 21. Juli 2014
Der Vorsitzende des holländischen Untersuchungsteams sagte, dass man damit begonnen habe, die Metallfragmente, die in den Körpern der Flugzeugbesatzung gefunden wurden, zu analysieren, in der Hoffnung, Hinweise darauf zu finden, welches Objekt das Flugzeug getroffen hat.
„Wenn man den Typ des Metalls hat, von dem es getroffen wurde und falls festgestellt wird, dass das Metall nicht vom Flugzeug stammt, dann kann man den 2. Schritt tun, zu fragen, woher das Metall kam“ , sagte Mr. Joustra.
Solche Details waren nicht erwartet worden…. Die Inspekteure erklärten, dass die Wrackteile über Dutzende von Meilen verstreut waren, was annehmen lässt, dass das Flugzeug „während des Fluges in Stücken auseinanderflog“. Das lässt darauf schließen, dass das Flugzeug von „hoch energetischen Objekten von außen getroffen wurde“, sagte ein Analytiker. Der dänische Bericht sagt aus, dass die Flugzeugdaten der Black Box darauf schließen lassen, dass das Flugzeug 17 in einem nicht begrenzten ( unrestrickt= milit: geheim !!!) Flugraum in einer Höhe von 33 000 Fuß flog, als es in den von den Kontrolleuren von Dnepropetrowsk überwachten Sektor eintrat. In dieser Zeit zeigen die Kommunikationsdaten, dass die Kontrolleure die Piloten baten, ob sie gemäß dem vorher abgestimmten Flugplan auf 35000 Fuß aufsteigen könnten, um einen weiteren Abstand zu einer anderen Boeing 777 zu haben, die in der gleichen Gegend von hinten kam und ebenso in der Höhe von 33000 Fuß flog.

Grafik : Flugkarten des Flugzeugabsturzes der Malaysia Airline Flug 17
Die Flugzeugbesatzung des Fluges 17 erwiderte, dass sie nicht imstande seien, den Bedingungen zu entsprechen und baten, die 33000 Fuß Höhe beibehalten zu dürfen, was der ukrainische Kontrolleur akzeptierte und stattdessen das andere Flugzeug bat, in einer Höhe von 35 000 Fuß zu fliegen.
Der holländische Bericht zeigt auf, dass die Flugzeugkontrolleure den Kontakt mit dem Flug 17 kurz nach 1.20 Uhr verloren (4.20 Uhr nach ukrainischer Zeit ), gerade als die ukrainischen Kontrolleure die Verantwortung für den Flug der russischen Seite übertrugen.
Als die Flugzeugbesatzung nach einer Minute keine Instruktion bekam, haben die ukrainischen Operateure des Flugzeugkontrollzentrums in Dnepropetrowsk vergeblich versucht, den Kontakt mit dem Flugzeug herzustellen-zuerst durch Radio und dann per Sattelitenfunk….
Eine Minute später hat ein russischer Kontrolleur vom Kontrollzentrum in Rostow geantwortet:“ Ich höre Sie, hier ist Rostov“.
“Rostov, Beobachtest du die Malaysian…?“ fragte die ukrainische Seite.
„Nein“ erwiderte der russische Kontrolleur.“Es scheint dass, das das Zielsystem (Target) ausgefallen ist.
“Es ist verschwunden“, sagte der ukrainische Operateur, der den Russen fragte, ob er irgendeine Spur des Flugzeugs auf dem Radar erkennen würde.
„Wir sehen nichts“ sagte der russische Operateur.
Die Holländer unterstrichen, dass der Bericht am Dienstag veröffentlicht wurde und die Untersuchungen in den kommenden Monaten fortgesetzt würden. Ein Abschlussbericht dazu wird vor dem Sommer nächsten Jahres erwartet.
Quelle: http://www.nytimes.com/2014/09/10/world/europe/malaysia

Bitte selbst recherchieren, da auch die Holländer von der US/NATO abhängig sind !!
Wer denkt bei diesen holländischen Inspekteuren nicht an die sogenannten unabhängigen Untersuchungen zu den Racakereignissen (angebliche Ermordung von Kosovaren durch die Serben am 15.01.1999, was schließlich zur Bombardierung von ganz Jugoslawien durch die NATO geführt hat ????
Schaut Euch deshalb diese Schweizer Seite mal genauer an und gebraucht selbst Eueren Kopf !!
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten...durchsiebt.html
Experte: Flug MH17 von Einschusslöchern durchsiebtvom 09/08/2014 Schriftgrösse:

Geheimdienst Analysten in den Vereinigten Staaten hatten bereits festgestellt, dass Malaysia Airlines Flug MH17 von einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde und die ukrainische Regierung etwas damit zu tun hatte. Die Theorie von lokalen Ermittlern bestätigt, dass die Boeing 777-200 zuerst von einer Luft-Luft-Rakete getroffen und dann mit Kanonenfeuer von einem Kampfflugzeug beschossen wurde, bevor sie auf die Erde stürzte.
In einem Bericht vom 3. August sagte Associated Press Reporter Robert Parry, dass "einige VS-Geheimdienstquellen zu dem Schluss gekommen seien, dass die Rebellen und Russland wahrscheinlich kein Verschulden trifft und dass ukrainische Regierungstruppen daran schuld sind". Dies wurde bei GlobalResearch, einer unabhängigen Forschungs-und Medienorganisation veröffentlicht.

In einer Erklärung der ukrainischen Botschaft, die am Dienstag veröffentlicht wurde, hat Kiew bestritten, dass Kampfflugzeuge während der Zeit als MH17 abgeschossen wurde in der Luft waren. Das russische Militär hat jedoch am Tag der Katastrophe einen ukrainischen SU-25-Kampfjet registriert.

"Mit unseren Detektoren haben wir einen Kampfjet der ukrainischen Armee registriert, der in einem Abstand von 3-5 km von der der malaysischen Boeing flog und sehr schnell an Höhe gewann", sagte der Leiter der Hauptbetriebsdirektion des Hauptquartiers der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrej Kartopolov anlässlich einer Medienkonferenz.
"Wir möchten eine Erklärung dafür, warum der Militär-Jet entlang eines Korridors für die Zivilluftfahrt fliegt, fast zur gleichen Zeit und mit dem gleichen Niveau wie ein Passagierflugzeug", erklärte er.
Auch die Theorie über ein von den VSA gemeinsam mit EU und den Putschisten geplantes Attentat auf die russische Präsidentenmaschine ist nicht vom Tisch. Putin kam an diesem Tag aus Südamerika und die MH17 und sein Staatsflugzeug hatten ihren Weg über Polen gekreuzt. Die Ähnlichkeit der beiden Maschinen ist frappant und beide sind sicher aus einer Entfernung von 3-5 Km nur schwer auseinanderzuhalten.(siehe Fotogalerie am rechten Rand)

Am Mittwoch dieser Woche zitiert die malaysische Zeitung "New Straits Times" einen Experten der gesagt hat, dass Fotos des Fragmentierungsmusters auf dem Rumpf der MH17 zwei verschiedene Formen zeigen würden. Ein Muster zeige »Pfeilgeschosse« die einem Gefechtskopf zugeordnet werden konnten und gleichmässigere, runde Einschusslöcher die von einer Kanone stammen.
Analyst Parry zitiert auch ein Interview der Canadian Broadcasting Corporation mit Michael Bociurkiw vom 29. Juli. Er war einer der ersten Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der als Ermittler an den Ort der Katastrophe gelangte, in der Nähe von Donetsk.

In dem CBC-Interview sagt der Reporter: "Das Wrack schwelte immer noch als ein kleines Team von der OSZE dort ankam. Für mehrere Tage waren dort keine anderen Offiziellen. Es gab zwei oder drei Stücke vom Rumpf die wirklich aussahen wie von Maschinengewehrfeuer durchsiebt, fast pockennarbig, sehr, sehr starkes Maschinengewehrfeuer", sagte Bociurkiw in dem Interview.
Ein weiterer Experte, der pensionierte Lufthansa Pilot Peter Haisenko zeigt sich auch der neuen Abschuss-Theorie von Parry gewogen und wies auf Ein- und Austrittslöcher hin die rund um das Cockpit zentriert sind. "Sie können die Eintritts- und Austrittslöcher sehen. Die Kante eines Teils der Löcher ist nach innen gebogen. Dies sind die kleineren Löcher, rund und sauber. Sie stammen sehr wahrscheinlich von einem 30mm Geschoss.

"Der Rand der anderen, die größeren, sind etwas ausgefranste Austrittslöcher und zeigten Metallfetzen vom gleichen Kaliber. Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass diese Austrittsöffnungen der äußeren Schicht der mit doppeltem Aluminium verstärkten Struktur verkleinert oder nach Außen gebogen sind. Er folgerte, dass, um einige dieser Löcher nach Innen und Außen ausfransen zu lassen, ein zweiter Kampfjet in das Cockpit von der Steuerbordseite her auf die MH17 geschossen habe."Es muss also von beiden Seiten mit einem Kugelhagel auf das Flugzeug geschossen worden sein, um es abstürzen zu lassen".

"Niemand vor Haisenko hatte bemerkt, dass die Geschosse von der linken Seite und der rechten Seite die MH17 aufgerissen hatten. Dies schliesst jeglichen Einsatz von Boden-Raketen aus", so Robert Parry.
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Außerdem stellt sich wie beim Einsturz des Welthandelszentrums in New York am 11.9.2001, das dadurch zum größten Teil zu Staub zerfiel, also pulverisiert wurde, wie auch nach dem Flugzeugabsturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine die Frage:
WOHER KOMMEN BEIDE MALE DIE SAUBEREN PÄSSE AN DER UNGLÜCKSSTELLE ??!!

Photos dazu kann man auf der Webseite: www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de unter dem Stichwort "Ukraine"

Brigitte Queck  
Brigitte Queck
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