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Kurze Gedanken zur Stellung der Frau im Islam

#1 von Yavuz Özoguz , 19.06.2020 13:18

Kurze Gedanken zur Stellung der Frau im Islam



Gott sei Dank sind schon zahlreiche wertvolle Bücher über die erhabene Stellung der Frau im Islam geschrieben worden [1]. Und wer sich mit der Thematik intensiv beschäftigt, wird feststellen, dass der wahre Islam die einzige Befreiungstheologie und -ideologie für alle Frauen der Welt ist, die dadurch einerseits als gleichberechtigter Mensch die ideale Menschlichkeit anstreben und gleichzeitig voller Freude ihre Weiblichkeit auskosten und genießen kann.

Dennoch gibt es manche Fakten, die selbst den Muslimen nicht immer bekannt sind, obwohl sie im Heiligen Quran direkt oder indirekt erwähnt werden. Einige dieser Fakten, die ein gesegneter Gelehrter [2] zusammengetragen hat, können helfen, die besondere Stellung der Frauen im Islam zu verdeutlichen:

Die erste Person, die sich gegen den Göttlichkeitsanspruch des größten und mächtigsten Herrschers seiner Zeit, gegen den Pharao erhoben hat, war eine Frau (Asiya).

Die erste Person, die auf Erden Früchte direkt aus dem Paradies genießen durfte – noch dazu zu einer Jahreszeit, in der es die Früchte auf Erden gar nicht gab und selbst ein Prophet verwundert war – war eine Frau (Maria (a.)).

Die erste Person, für die ein verdorrter Dattelbaum wundersam saftige Datteln tragen durfte, war eine Frau (Maria (a.)).

Die erste Person, die im noch nicht erbauten Mekka einige der Riten der Pilgerfahrt durchführen durfte und für die der heiligste Brunnen Mekkas Zamzam zu fließen begann, war eine Frau (Hadschar (a.)).

Der erste Märtyrer des Islam war eine Frau (Sumayya (a.)).

Die erste Person, die ihren irdischen Reichtum für den Islam geopfert hat, war eine Frau (Chadidscha (a.)).

Die einzige Person, für die die Kaaba wundersam ihre Mauern aufgebrochen hat, damit sie eintreten konnte, war eine Frau (Fatima bint Asad (a.)).

Es gibt keine Sure im Heiligen Quran, die allen den Männern gewidmet ist, aber eine der größten Suren des Heiligen Quran heißt „die Frauen“.

Das einzige überlebende Kind des heiligsten aller Menschen war eine Frau (Fatima (a.)).

Die Person, die den Thron des verkommenen Yazid und damit der Umayyaden zum Wanken gebracht hat, war eine Frau (Zaynab (a.)).

Wie gesegnet ist doch der Ehemann, der eine segenreiche muslimische Ehefrau versorgen darf.

PS: In Deutschland gilt: 100 Mann und eine Frau, das ist Maschinenbau. An der Universtität Teheran sind mehr als 50% der Maschinenbaustudenten Frauen.

[1] http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/...slam_inhalt.htm
[2] https://www.facebook.com/mehdi.aksu.167

Yavuz Özoguz  
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