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Ein Bischof beschämt viele "Muslime"

#1 von Dr.Josef Haas , 05.08.2019 17:18

Ein Bischof beschämt viele "Muslime"

Schon wieder besitzt "BILD" die Frechheit, einen politisch engagierten Menschen, der sich
für das Selbstbestimmungsrecht des von Israel ständig gequälten palästinensischen Volkes
einsetzt, deswegen des "Antisemitismus" zu bezichtigen.
Diesmal traf es den evangelischen Bischof des Kirchensprengels Mecklenburg/Pommern,
Hans-Jürgen Abromeit, dem das Flaggschiff der Springer´schen Asphalt-Presse diesen
grundlosen Vorwurf macht.
Grundlos deshalb, weil ja die Palästinenser ebenfalls Semiten sind, und genau ihnen hat der
64jährige kirchliche Würdenträger versichert, dass auch sie- und nicht etwa nur die Juden-
das Menschenrecht der Selbstbestimmung für sich beanspruchen dürfen.
So etwas gefällt "BILD" selbstverständlich nicht, das stets allein Israel im Recht sieht, jenes
Israel, das den seit mehr als tausend Jahren im Nahen Osten wohnhaften Palästinensern ihr
Land gestohlen hat und es ihnen nach wie vor vorenthält.
Bischof Abromeit fordert daher die Bildung eines Staates, in dem Muslime, Christen und Juden
einvernehmlich neben- und miteinander leben können.
Das aber beeinträchtigt nach Auffassung des hiesigen Massenverdummungs-Blattes allerdings die
"jüdische Identität".
Deren unbedingte Wahrung ist übrigens ein Grund dafür, dass Israel sich konsequent weigert,
Flüchtlinge aus Afrika oder Asien bei sich aufzunehmen.
Dies fordern radikale Zionisten dafür seit Jahr und Tag von Deutschland, denn unsere kulturelle
und nationale Identität darf ja natürlich zerstört werden.
Selber bedienen sie sich aber durchaus bei den nationalsozialistischen Rasse-Gesetzen vom September
1935 und verbieten beispielsweise die Heirat von Juden mit Palästinensern.
Die Springer Presse stört ein derartiger Rassismus aber genau so wenig wie unsere Bildungsstätten,
welche sich stolz "Schule gegen Rassismus" nennen lassen.
Es bleibt abzuwarten, welche Folgen die von Bischof Abromeit bewiesene Zivilcourage für ihn persönlich
haben wird, denn "BILD" fordert ja bereits hörbar dienstrechtliche Konsequenzen.
Dieser mutige Christ beweist, dass es heutzutage nicht mehr so sehr auf die individuelle Religionszu-
gehörigkeit, sondern- stattdessen- auf die damit verbundene Glaubenstreue ankommt.
Dies müssen sich denn auch die vielen Muslime einmal sagen lassen, die nach außen hin ihre
religiösen Pflichten erfüllen, aber keinerlei Solidarität mit ihren in Palästina lebenden und dort von
Israel unterdrückten Glaubensschwestern und -brüdern zeigen.
Durch diese Feigheit haben sie allerdings bewiesen, dass sie keine Gläubigen, sondern Heuchler sind.
Und solche Zeitgenossen sind fürwahr verachtenswerte Geschöpfe, auf die im Jenseits schlimme Strafen
warten werden.
Daher sollte man Christen auch nicht von vorneherein als "Ungläubige" abqualifizieren.
Bischof Abromeit beweist jedenfalls, dass er durch sein Verhalten dem Propheten näher steht als diejenigen
es tun, welche am Freitag in einer Moschee religiöse Riten ablaufen lassen, aber im Alltag nicht danach
leben.
Infolgedessen sollten gerade die bundesdeutschen Islam- Organisationen endlich einmal ihre tatkräftige
Verbundenheit mit den Palästinensern demonstrieren.
Hier war aber bislang in aller Regel nur das Schweigen und damit die Feigheit sicht- und hörbar gewesen.
So kann und darf es aber nicht weiter gehen, denn ein derartiges Verhalten schlägt im übertragenen Sinne
dem Propheten ständig ins Gesicht.
Da er dies sicherlich nicht verdient hat, sollten die tatsächlich dem Islam treu Gebliebenen diesen Pseudo-
Muslimen einmal klar machen, dass ihre schändliche Verhaltensweise endlich aufzuhören hat.
Denn nur der, welcher es auch in Deutschland wagt, den Islam so vorzuleben, wie dieser es verdient, kann
tatsächlich als ein Gläubiger angesehen werden.
Und dazu gehört eben auch und zuallererst, Solidarität mit Palästina und seinen dort lebenden Menschen
zu zeigen.
Alles andere ist und bleibt hingegen eines Gläubigen unwürdig und sollte daher auch sofort ihm gegenüber zu
einer erkennbaren Distanzierung durch die wirklich ihren Glauben Lebenden führen!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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