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Venezuela Symphatieerklärung

#1 von Brigitte Queck , 03.02.2019 20:45

Wir unterstützen voll und ganz das Venezuela von Chavez und Maduro

Erklärung
der Internationalen Antiimperialistischen Antifaschistischen Einheitsfront

Lange Jahre hielt man Lateinamerika für den Hinterhof der USA.
Als die lateinamerikanischen Staaten diese unerträgliche Situation erkannten, begannen sie einen Kampf um die Veränderung dieser Lage und wurden von denjenigen scharf attackiert, die die Macht über sie verloren haben.
Heute ist von ihrem ungerechten Schlag ein brüderliches lateinamerikanisches Land, Venezuela, betroffen.

Diejenigen, die zu Maduro in Opposition stehen, nennen sich auch Venezolaner, aber sie haben sich an den Feind verkauft.

Dem Vertreter des amerikanischen Kapitals, Juan Guaido und seine Mitstreiter interessiert die Situation in Venezuela und der Wille ihres Volkes überhaupt nicht.
Das einzige, was sie bewegt, ist das Streben, ihrem nordamerikanischen Hausherrn gefällig zu sein.
Aber die Venezolaner wollen keine Diener und Fußabtreter der USA sein, sie wollen frei und wirtschaftlich unabhängig von den großen Finanzkräften in der Weltarena sein.

Weil wir gut die Träume und Hoffnungen des venezolanischen Volkes kennen, erheben wir im Namen der Internationalen Antiimperialistischen Antifaschistischen Einheitsfront unsere Stimme für die Unterstützung des gerechten Kampfes von Nikolas Maduro. Wir sagen „NEIN!“ zu den Versuchen einer neuen Kolonialisierung des lateinamerikanischen Kontinents und im Konkreten, Venezuelas !
Kein Staat der Welt hat das Recht, sich für einzigartig und unfehlbar zu betrachten, wenn es darum geht, das Maß des Bösen und des Guten zu bestimmen.
Und am wenigsten steht das einem Staat zu, der viele lokale Kriege angestiftet und zur Verwüstung mehrerer Staaten geführt hat, die vor dessen Einmischung blühende Staaten gewesen waren.

Die amerikanischen Ureinwohner haben wiederholt die Illegalität der Existenz der Vereinigten Staaten erklärt - einem Staat, der aus ehemaligen Verurteilten und Immigranten gebildet wurde- die den schwersten Völkermord in der Geschichte der Menschheit begangen haben und 95% der lokalen Bevölkerung des nordamerikanischen Kontinents ausgerottet haben.

Dieser aggressive Staat, der seinen Reichtum auf Kosten eines Völkermords erworben hat, besitzt kein Existenzrecht, umso weniger hat er das Recht, den Titel eines Schiedsrichters in der internationalen politischen Arena zu beanspruchen.

Es kann kein Richter der Völker sein und sich für den Schöpfer des Universums halten.

Folgedessen haben die führenden Politiker der USA keinerlei Recht, sich in die inneren Angelegenheiten Venezuelas einzumischen.

Das venezolanische Volk hat erneut „Ja“ zu Nicolas Maduro und der Partei von Hugo Chávez gesagt.

N. Maduro ist der gesetzlich gewählte Präsident des Staates — der Bolivarischen Republik Venezuela --- und das ist eine unbestreitbare Tatsache, ob es den Politikern der USA nun gefällt, oder nicht.
Das Öl Venezuelas fließt nicht in die USA.

Die unersättlichen internationalen Unternehmen, deren Aktien sich hauptsächlich in den Händen nordamerikanischer Milliardäre und ihren Politiker befinden, müssen ihre Greiffinger vom natürlichen Reichtum Venezuelas nehmen, der dem venezolanischen Volk gehört.

Wir drücken unsere tiefe Beunruhigung über die Haltung von Donald Trump aus, der die mächtigsten imperialistischen Kreise der USA vertritt, wegen dessen grober Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas, das ein souveräner Staat ist und bleiben wird !

Es lebe Maduro !
Es lebe Venezuela !
Wir sind solidarisch mit dem venezolanischem Volk !


Alla E. Gigowa , Vorsitzende des Exekutivkomitees der EMAAF und

Huan Esteban Yupanqui, Professor, Mitglied des Politischen Rates der EMAAF

Warna, 25.1.2019

Übersetzung: Brigitte Queck
Ps: Die „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ sind Teil dieser Internationalen Antiimperialistischen Antifaschistischen Einheitsfront

Brigitte Queck  
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RE: Venezuela Symphatieerklärung

#2 von Dr.Josef Haas , 09.02.2019 14:54

Dieser Erklärung ist in jeder Hinsicht zuzustimmen.
Denn die massiven Einmischungen des darin so anschaulich beschriebenen USA-Gangstersystems, verlangen den
erbitterten Widerstand der anti-imperialistischen und damit friedliebenden Welt.
Sehr bezeichnend bleibt in diesem Zusammenhang übrigens die Anerkennung des Herrn Guaidó als venezolanischem
Interims-Präsidenten durch die hiesige Bundesregierung, welche damit wieder einmal ihre totale Unterwürfigkeit
gegenüber dem amerikanischen Imperialismus unter Beweis gestellt hat.
Die jüngsten Vorgänge in und um Venezuela zeigen darüber hinaus- einmal mehr-, dass der Weg zu einer Weltordnung,
über der Recht und Menschlichkeit als Gesetz stehen, erst dann frei wird, wenn zuvor die Macht der derzeitigen
Staats-terroristischen USA-Führerschaft gebrochen worden ist.
Möge man dies niemals vergessen!

Dr.Josef Haas  
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