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Der gewöhnliche Rassismus

#1 von Dr.Josef Haas , 24.01.2019 18:45

Der gewöhnliche Rassismus

In dem Land der vollkommenen moralischen Verkommenheit- selbstverständlich kann es
sich in diesem traurigen Zusammenhang nur um die BRD handeln- ist Israel-Kritik zwar
angeblich erlaubt, führt aber in der Regel zur sofortigen Diffamierung desjenigen,
welcher es wagt, diese angebliche "einzige Demokratie im Nahen Osten" kritisch zu
betrachten.
Infolgedessen besitzt das zionistische Gebilde, denn um nichts anderes handelt es sich
ja seit 1948 bei "Israel", Privilegien und Sonderrechte, welche bei einem Blick auf die
bisherige Menschheitsgeschichte wahrlich einzigartig genannt werden können.
Daher dürfte die in der heutigen Ausgabe der Berliner marxistischen Tageszeitung "junge
Welt" nachzulesende Meldung, wonach "eine neue Straße mit getrennten Fahrstreifen für
Israelis und Palästinenser" angelegt worden sei, hierzulande vielen als ebenso legitim
wie notwendig erscheinen.
Eine gewesene "Staatsministerin im Auswärtigen Amt" mit Namen Kerstin Müller, verbreitet
ja in der aktuellen Nummer der Hamburger Illustrierten "Stern", dieser Denkweise
verpflichtet, derart vorgestanzt wirkende Sprüche von der Notwendigkeit der Beachtung
israelischer "Sicherheitsinteressen".
Die legitimieren dann scheinbar oder tatsächlich all das, fände es anderswo statt,sich
bei uns zu Recht mit der Bezeichnung "übelster Rassismus" konfrontiert sähe.
Diese in unseren Breiten vorherrschende einseitige Sicht der Dinge hat folglich mit Sicherheit
auch viel Verständnis für die neuesten Kriegsdrohungen der zionistischen Verbrecher
gegen den Iran.
So berichtet die schon erwähnte "junge Welt", ebenfalls in ihrer Ausgabe vom 24.Januar 2019,
von der Anregung des Tel Aviver "Institute for National Security Studies" an die Regierung Israels,
doch bitte schön baldmöglichst einen "Drei-Fronten-Krieg" vom Zaun zu brechen.
Die davon Betroffenen sollen Syrien, der Libanon und eben der Iran sein.
Sollte es tatsächlich dazu kommen, fänden sich bei uns gewiss viele Feiglinge und unbelehrbare
Zionismus-Sympathisanten, die auch derartige Verbrechen uneingeschränkt gut heißen würden.
Das Böse, in Gestalt des Apartheid-Staates Israel, nähert sich also rasant den wenigen Ländern
dieser Welt, wo die Gerechtigkeit noch eine wirkliche Heimstatt gefunden hat.
Der Ausgang dieses Ringens zwischen den Feinden der Menschlichkeit, also dem Zionismus und
USA-Imperialismus, sowie den gottesfürchtig gebliebenen Nationen, ist dabei natürlich noch
nicht absehbar.
Und weil dem so ist, haben die Anti-Imperialisten dieser Erde auch die gleichsam heilige
Verpflichtung, dem Bösen zu widerstehen und ihm stets entschlossen entgegenzutreten.
Sie haben bei all dem einen Vorteil: Die Mächte der Unterwelt und des Verbrechens sind ja
bekannt- also muss man sie nicht erst krampfhaft suchen!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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