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Die Mossad-Jünger

#1 von Dr.Josef Haas , 14.02.2018 15:41

Die Mossad-Jünger

Unlängst veranstaltete die AfD eine Konferenz zum Thema "Antisemitismus", zu der auch die
so genannte "Mossad-Legende" Rafi Eitan erschienen war.
Mit diesen Worten charakterisierte jedenfalls die dem Zionismus mittlerweile zutiefst ergebene
Wochenzeitung "Junge Freiheit" den Mann, der seinerzeit wesentlich an der Verschleppung von
Adolf Eichmann nach Israel beteiligt gewesen war.
Bei dieser Berliner Tagung biederte sich dann die "Alternative für Deutschland", wie es aber inzwischen
keinen ihrer Kenner mehr überraschen wird, den Zionisten in beschämender Weise an.
Als gemeinsame Verbindung dieser deutschen Populisten zu den israelischen Rassisten hatte dabei-
einmal mehr- ihre gemeinsame Muslim-Feindschaft zu dienen.
Zumindest der 91jährige Eitan war davon ganz begeistert und lobte infolgedessen mit warmen Worten
die AfD, die ja ansonsten hierzulande bislang noch als "Persona non grata" (=Unerwünschte Person) zu
gelten hat.
Aber auch für sie gilt das deutsche Sprichwort: "Sage mir, mit wem du dich umgibst, und ich sage dir,
wer du bist!"
Das vor kurzem bei der Deutschen Verlags Anstalt (DVA) erschienene voluminöse Buch des israelischen
Geheimdienstexperten Ronen Bergman "Der Schatten Krieg. Israel und die geheimen Todeskommandos
des Mossad" gibt hierauf eine in jeder Hinsicht aufschlussreiche Antwort.
Danach hat Israels Geheimdienst mit mehr als 3.000 Morden an unschuldigen Menschen seinem Ruf als
Tötungsdienst alle Ehre gemacht.
Aber genau diese Verbrechen scheinen die AfD vollkommen gleichgültig zu lassen, die nun in ihrer
geistigen Beschränktheit glaubt, durch ihre Anbiederung an Israel bei uns ihre so heiß ersehnte
gesellschaftliche Salonfähigkeit erlangen zu können.
Ein vollkommener Trugschluss, denn auch die Zionisten haben, wie sich bislang immer wieder gezeigt
hat, an solch erbärmlichen Gestalten vom Schlage einer "Alternative für Deutschland" keinerlei
Interesse, ja überziehen sie stattdessen sogar mit Verachtung.
Ein Verhalten, welches man- ganz ausnahmsweise- sogar einmal von ihnen übernehmen kann!

Dr.Josef Haas  
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RE: Die Mossad-Jünger

#2 von Werner Arndt , 14.02.2018 17:09

Mit dem Ausscheiden des Parteigründers Prof. Lucke kam der AfD offenbar auch jegliches Format abhanden, so dass man sich hier über nichts mehr wundern muss.

Dass die Partei gegenwärtig auch parlamentarisch vertreten ist, könnte den Vorteil haben, dass sie sich im Zuge erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit umso schneller ad absurdum führt. Die Entgleisungen sind jedenfalls unsäglich.

Zitat
Herr Kirchner, eine Moschee und die Notdurft

… Doch diesmal realisierte ich bei der Lektüre der verbalen Entgleisungen eine neue Stufe auf der nach oben offenen Pöbel-Skala. Wollte Herr Kirchner, immerhin stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion, in dieser Woche wirklich seine Notdurft an einer Moschee verrichten? Gar zusammen mit Herrn Lehmann, Landesvorstandsmitglied und Fraktionskollege? Mir schien es sinnvoll, bei Kirchner direkt nachzufragen.



http://sachsen-anhalt-live.mdr.de/Event/...nhalt/315934688


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