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Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#1 von Yavuz Özoguz , 06.12.2017 14:37

Aus gegebenem Anlass und weil der Muslim-Markt direkt betroffen war, hier ein Verweis auf einen Artikel in einem anderen Forum:

Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

Der BILD-Journalist Björn Stritzel betreibt seit einigen Wochen eine verdeckte Rufmordkampagne gegen die m-haditec GmbH (Halal-Zertifikat, Verlag Eslamica). Der Grund: Artikel im Muslim-Markt und Offenkundiges über die Springerpresse als zionistisches Sprachrohr, die israelische Ideologisierung an der Axel Springer Akademie und der Medienkrieg der Bild-Zeitung gegen Muslime in Deutschland. Die Methode von Björn Stritzel: Er droht deutschen Unternehmen mit der Medienmacht der Bild-Zeitung. Weiter unter:

https://offenkundiges.de/bild-zeitung-droht-deutschen-firmen-wegen-zusammenarbeit-mit-muslimischem-halal-zertifizierer/

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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#2 von Cengiz Tuna , 07.12.2017 16:02

Das kann Euch nur zur Ehre gereichen. Ein für Verblödung und Manipulation bekannter Medienkonzern wie der Axel-Springer-Verlag muss mit seinen Propagandaschreibern gegen einen Familienbetrieb hetzen, und das auf so eine unverschämte Weise. Wie kann ein Schreiber sich für so etwas hergeben? Ich würde mich schämen, Menschen deswegen direkt anzuschreiben. Dann mit solch arroganten Fragen wie: „Ist diese Angabe zutreffend? Falls ja: Seit wann und in welchem Umfang?“ Was geht sie das an, Herr Striezel?!

Was sagt denn der Striezel zu den vielen anderen Informationen auf dem Muslim-Markt? Er müsste doch wissen, dass der IS, gegen den er so viele Artikel schreibt, von Israel unterstützt wurde und wird. Was sagt Herr Striezel dazu?

Und ja, selbstverständlich werden alle, die mit Israel das weltweite Unrecht unterstützt haben, vor einem unabhängigen Tribunal zur Verantwortung gezogen werden.

Ich hoffe, dass sich die Kunden von dieser Masche nicht abschrecken lassen.

So ist es halt: Die Falschheit bekämpft die Wahrheit.

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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#3 von Cengiz Tuna , 09.12.2017 10:50

Kann mir mal jemand verraten, warum diese Nachricht so unverhältnismäßig wenige Aufrufe hat? Das fällt ja nun voll aus dem Rahmen. Etwa nur ein Zehntel der üblichen Klicks. Kein Interesse an der Nachricht, die in der Überschrift steht? Das sagt einiges über die Mehrheit der Leser aus.

Insgesamt ist es ruhiger geworden. Das gilt gleichermaßen für viele andere Foren. Die Social Medias, wie beispielsweise die große Outing-Plattform Facebook, scheinen die Foren zu verdrängen. Die Nutzung ist einfacher und man hat viel mehr Funktionen. Aber so wie es Vorteile hat, hat es auch Nachteile, während für mich die Nachteile überwiegen. Wie ich finde, ist es informativ überladen und es fehlt die Nachhaltigkeit. Überall wird schnell etwas eingeworfen, ohne dass es richtig zu einem Austausch kommt. Die Macher von solchen Plattformen haben sich eben etwas dabei gedacht. Besonders für die CIA ist Facebook von Bedeutung. Was die Menschen nicht alles von sich preisgeben. Aber auch der Markt freut sich über die Analysen der Nutzer.

Das Schöne an Facebook ist außerdem, es gibt nur Like-Buttons und keine Dislike-Buttons. Die Entwickler wissen schon, wie sie die Massen kriegen. Mit einem Dislike würde alles ganz anders aussehen. Und ja, Feinde hat man auch nicht, nur „Freunde“, das schmeichelt. Nun ja, ich habe auch einen Account, nutze ihn aber nicht, so wie es gedacht ist.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Forum seinen Zenit noch nicht erreicht hat.


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#4 von Dörte Donker , 09.12.2017 12:07

Ja, so soll es sein, lieber Cengiz,
jeder hat eine Meinung, keiner hat Wissen. So funktioniert unsere westliche Demokratie und genau damit sind die Massen steuerbar. Das Bedürfnis tiefer in die Materie einzusteigen, zu differenzieren und zu analysieren fällt weg, bekommt man ja schon für seine oberflächige Meinung genug Rückendeckung. Dann müllt man die Menschen mit allen möglichen Informationen zu, keiner hat bei der Fülle überhaupt noch die geistigen Kapazitäten, in die Tiefe zu gehen. Selbst unser Schulsystem hat diese Zumüllen mit Informationen übernommen, so dass alles möglichst im Kurzzeitgedächtnis bleibt und Menschen dabei heraus kommen, die meinen Bildung genossen zu haben.
Was passiert denn auch, wenn man sich um echtes Wissen bemüht. Man eckt an, weil man den Betrug entlarven kann. Dann bedeutet wirkliches Lernen und Erkennen immer eine Veränderung der Persönlichkeit, das will man nicht. Deshalb bleiben die Menschen lieber an der Oberfläche, wenn dort für genügend Reize gesorgt wird. Und Reize haben wir doch nun wirklich genug, Informationen auch und langsam aber sicher wird man zu dem, womit man informationsmäßig gefüttert wird. Schau dir die Nachrichten hier doch mal an, mache den Computer an und was siehst du: Grundtenor ist Sex und Gewalt. Damit lässt sich das Volk der Dichter und Denker ködern und verdummen.


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#5 von Dörte Donker , 10.12.2017 14:02

Kleiner, aber wichtiger Nachtrag:
Diese Dinge gehören alle zu dem Phänomen, dass es einen Kampf um die Deutungshoheit gibt.
Auch das Phänomen, wenn man nicht über Argumente die Deutungshoheit gewinnt, weil die Argumente widersprüchlich oder unlogisch sind, dass man es über Emotionen versucht; dazu gehört auch die unterschwellige Einschüchterung, wie in diesem Fall.


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#6 von Cengiz Tuna , 10.12.2017 19:33

Die Arroganz ist unmöglich. Spielt sich auf, als wäre er Richter. Das ist aber typisch für Leute, die in so einem Unternehmen arbeiten, und sich durch eine starke Lobby gestützt wissen. Trotzdem schwingt da eine gewisse Furcht mit, daher auch der Teil mit der Androhung des Tribunals. Ja, und wie kann es sein, dass jemand den Untergang Israels prophezeit.

Dann die Frage, ob denn die politische Ausrichtung mit den Werten vereinbar wäre. Wie kann denn Herr Stritzel seine Werte mit der politischen Ausrichtung des Springer-Blatts vereinbaren? Wer ist denn hier für Verblödung und Kriegshetze verantwortlich?

Mit Diskussionen ist gegen solche Personen nicht zu kommen. Sie haben sich für die falsche Seite entschieden. Du kannst die auch nicht mehr vom Gegenteil überzeugen. Sie halten an ihrer Falschheit und an ihrem Kufur fest. Sie sind es, die Unheil in der Welt verbreiten, merken es aber nicht mit. Da brauchen wir nur auf die ganzen Kriege der USA in den letzten Jahrzehnten zu schauen.

Der Koran erwähnt diese Leute auch gleich am Anfang (Al-Baqara 9-13):

Zitat
Sie versuchen, Gott und diejenigen, die glauben, zu betrügen. Sie betrügen aber (letztlich) nur sich selbst, und sie merken es nicht. (9) In ihren Herzen ist Krankheit, und Gott hat ihre Krankheit noch vermehrt. Und für sie ist eine schmerzhafte Pein bestimmt dafür, daß sie zu lügen pflegten. (10) Und wenn ihnen gesagt wird: «Stiftet nicht Unheil auf der Erde», sagen sie: «Wir schaffen ja nur Ordnung.» (11) Und doch sind eben sie die Unheilstifter, aber sie merken es nicht. (12) Und wenn ihnen gesagt wird: «Glaubt, wie die (anderen) Menschen glauben», sagen sie: «Sollen wir denn glauben, wie die Toren glauben!» Und doch sind eben sie die Toren, aber sie wissen es nicht. (13)

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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#7 von Fatima Özoguz , 12.12.2017 11:12

Die meisten sind einfach nur sprachlos angesichts dieser Nachricht, schätze ich mal. Aber unabhängig von uns , Insgesamt ist das Interesse an allem, was mit dem Zionismus zusammenhängt, eher lau unter den Muslimen. Es gab sogar schon Äußerungen, von wegen die Muslime sollten doch endlich die Realität anerkennen, und dazu gehöre auch, dass Al-Quds die Hauptstadt Israels sei usw.
Dabei dürfen wir diese Thema nicht irgendwelchen sinistren Figuren überlassen, die sich "truther" nennen, sich aber inzwischen als Rechtspopulisten entpuppt haben.


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#8 von Cengiz Tuna , 12.12.2017 14:04

Na ja, sprachlos scheinen die meisten zu sein. Aber gerade so eine Nachricht müsste doch zumindest gelesen werden. Schon aus Neugier.

Ähnliche Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Zionismus habe ich auch schon gemacht, die schauen einen nur an.

Wenn wir schon beim Anerkennen der Realität sind. Das Außenministerium der Türkei scheint die Realität ebenfalls anerkannt zu haben. Über mehrere Jahre stand auf der Internetseite des Außenministeriums bezüglich Israel: „Başkent = Kudüs“ (Hauptstadt = Jerusalem).

http://www.on4haber.com/haber/skandal-ortaya-cikti-/108328/

Erst vor zwei Jahren hat man es gelöscht. Man könnte ja meinen, das wäre ein Fehler, aber rate mal, was jetzt da steht. Nichts! Başkent wird nicht angegeben. Sie wollen Tel-Aviv einfach nicht angeben.

http://www.mfa.gov.tr/israil-kunyesi.tr.mfa

Die Regierung der Türkei wird in diesem Spiel von der Mehrheit verkannt. Auch aktuell ist Erdogan mit leeren Worten wieder voll in seinem Element. Warum fallen die Leute immer wieder darauf rein?

Übrigens, Kanal ON4 ist mitunter ein Sender, der von Erdogan verboten wurde.


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#9 von Cengiz Tuna , 14.12.2017 13:04

Was hat denn die OIC unter der Führung Erdogans da veranstaltet? Was war denn das jetzt für eine Entscheidung bezüglich Jerusalem, was da vom OIC unter Erdogan gefällt wurde? Ost-Jerusalem soll als Hauptstadt Palästinas anerkannt werden? Warum nur Ost-Jerusalem? Das ist doch ein Zuspiel für Israel. Jetzt ist nicht mehr Tel Aviv die Haupstadt, sondern "Halb-Jerusalem"? Oder wie soll man das verstehen? Mit dem Vorstoß hat man die Hälfte Jerusalems aufgegeben. Das ist wie immer, zwei Schritte vor und einen zurück. Ganz Jerusalem als Hauptstadt ankündigen und von „Muslimen“ freiwillig halb Jerusalem bekommen. Das ist doch geschickt gemacht.

Die OIC besteht fast nur aus Lakaien, nur der saudische „König“ Salman hat gefehlt, der hätte das Bild abgerundet.

Das erinnert mich an die Ukraine und Russland. Da verliert man die Ukraine an den Westen und begnügt sich mit der Krim. Und jenes wird dann noch als Erfolg gefeiert. Verstehe das, wer will.

Auf Google wird "Jerusalem" schon als Hauptstadt Israels angegeben. War das schon immer so oder erst nach Trumps Vorstoß?

Hauptstadt Israel

Einen Widerspruch gibt es noch. Wenn man nach der Hauptstadt Palästinas sucht, wird Ost-Jerusalem angezeigt. Hat Google jetzt das umgesetzt, was die OIC unter Erdogan vorgegeben hat? Es scheint, als wären die damit einverstanden. Selbst Google spielt da mit:

Hauptstadt Palästina


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RE: Bild-Zeitung droht deutschen Firmen wegen Zusammenarbeit mit muslimischem Halal-Zertifizierer

#10 von Cengiz Tuna , 16.12.2017 12:08

Das geht jetzt am Eingangsthema vorbei, aber noch einmal zur Entscheidung der Organisation.

Wie die OIC Trumps Vorstoß erwidert hat, ist eine Schande. So etwas nennt sich dann, Organisation für islamische Zusammenarbeit, ist in Wirklichkeit aber eine Organisation für zionistische Lakaien. Ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass das mit Ost-Jerusalem nicht durchschaut wird, aber beim gestrigen Dschuma hat der Scheich die Ausrufung Ost-Jerusalem als palästinensische Hauptstadt mit deutlichen Worten verurteilt. Gott sei Dank!

Selbstverständlich hat zumindest der Iran den Vorstoß der OIC zum Teil abgelehnt. Noch weiter geht der libanesische Ex-General Emin Hutayt, der die Entscheidung der Organisation für noch gefährlicher hält, als den Vorstoß Trumps. Auch Haniyeh hat bemerkt, dass es kein Ost- oder West-Jerusalem gibt, sondern nur ein Jerusalem, welches die Hauptstadt Palästinas ist. Weiterhin behauptet er, es gibt kein Israel, wie kann es da eine Hauptstadt haben.

Vom OIC war nichts anderes zu erwarten gewesen, trotzdem war ich neugierig, wie die sich da aus der verzwickten Lage herausreden würden; so einen Plan, hätte ich nie erwartet. Die OIC akzeptiert indirekt einen Teil Jerusalems als Israels Hauptstadt. Normalerweise hätte es einen Abbruch der Beziehungen und sonstige Sanktionen geben müssen - normalerweise - aber wo war die islamische Vereinigung denn vorher, als dass die jetzt einschreiten würde? Noch nie hat sich dieser Haufen für die Probleme der Muslime gekümmert.

Erdogan kann sich seine Sprüche mit der “roten Linie“ und dem “Terrorstaat Israel“ sparen, schließlich hat er die besten Beziehungen zum Terrorstaat und die rote Linie ist von Israel schon tausend Mal überschritten worden, ohne dass es eine Reaktion von ihm gab. In der Türkei wird er jetzt als Held gefeiert, der „Kudüs-Fatih“ nennt man ihn jetzt.

Wenn Erdogan die Nato-Basis in Incirlik oder die in Konya schließen und die Beziehungen zu Israel einschränken würde, wäre ich bereit, ihn 2019 zu wählen. Wenn er es ernst meint, dann kriegt er meine Stimme, vorher nicht. Allerdings wurde erst gestern wieder eine Demonstration gegen die NATO-Radaranlage in Kürecik verboten.

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RE: OIC-Vorstoß Ost-Jerusalem

#11 von Cengiz Tuna , 29.12.2017 17:10

Vorgestern kam nun offiziell die Stellungnahme der iranischen Regierung bezüglich Jerusalem. In unseren Medien finden wir kaum etwas darüber. Während die Arabische Liga unter der Führung Erdoğans einen Teil Jerusalems an die Zionisten (genau zum jüdischen Feiertag) verschenken wollte, kamen deutliche Worte von Ali Ekber Velayeti aus dem Iran: Die Entscheidung der muslimischen Gemeinschaft in Istanbul bedeutet eine Teilung Jerusalems, für uns aber gibt es nur ein Jerusalem und das ist die ewige Hauptstadt Palästinas.

https://www.haberler.com/iran-dan-istanb...0393068-haberi/

Die Betonung liegt hier auf „Ewig“. Wieder einmal sind es die Anhänger des Imams, die hier das Banner für Jerusalem und den Islam hochhalten, während von den Arabern und insbesondere der Türkei, kein aufrichtiger Widerstand kam.

Mittlerweile müssten die meisten wissen, dass die sogenannte "Zweistaatenlösung" nie ernsthaft gemeint und nur eine Lüge war, um den langersehnten zionistischen Traum zu verwirklichen. Deshalb verstehe ich den Vorstoß der OIC in doppelter Hinsicht nicht. Die Anerkennung Ost-Jerusalems wäre nur so eine weitere Finte, um noch mehr Fakten für ein zionistisches Israel zu schaffen. Und so eine Entscheidung, diesmal von einer "muslimischen" Organisation.

Nebenbei bemerkt: Hassan Rohani war mit Präsident Erdoğan mit der Teilung einverstanden.


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Gegen d, Anerkenng. Jerusalems als Hauptstadt Israels
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