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Israels langer Schatten

#1 von Dr.Josef Haas , 12.02.2016 19:02

Israels langer Schatten

Für viele an diesem Sachverhalt überhaupt Interessierte ist es mittlerweile zu
einer traurigen Realität geworden, dass dank der Feigheit vieler hiesiger
Institutionen Israel zu einem bestimmenden Faktor für vielerlei bei uns geworden
ist.
Ein jüngst in der oberfränkischen Stadt Bayreuth geschehenes Ereignis bestätigt
diese Tatsache dabei einmal mehr.
Dort will nämlich die Stadtverwaltung die bereits an die Organisation "Code Pink"
vergebene Auszeichnung mit dem "Wilhelmine-von-Bayreuth Preis für Toleranz und
Humanität" wieder rückgängig machen.
Die Begründung hierfür ist ebenso eindeutig wie erschütternd: Die genannte
US-amerikanische Frauenbewegung sei angeblich "Israel gegenüber feindlich
eingestellt."
Aber selbst diese Behauptung stellt eine Verleumdung dieser mutigen Frauen
dar, welche sich nur erlaubt haben, nicht ein Staatswesen an sich, sondern allein
die in ihm herrschende Ideologie, also den Zionismus, zu kritisieren.
Diese Meinungsdiktatur beweist damit wieder einmal, der jüdische Faschismus, denn
um den handelt es sich bei der von einem Herrn Theodor Herzl im 19.Jahrhundert
erschaffenen zionistischen Ideologie, ist hier inzwischen zum Goldenen Kalb geworden,
um das wie weiland vor mehr als zwei Jahrtausenden die Juden im Sinai unsere
Staatstragenden und die sich dafür Haltenden herumtanzen.
Besser als alles andere legt dieser Irrsinn zugleich die Hand auf die offene Wunde
Meinungs- und Gedankenfreiheit in der Bundesrepublik Deutschland, welche sich doch
bekanntermaßen als "freiheitlichster Staat deutscher Geschichte" (miss)versteht.
Israels langer Schatten zieht sich allerdings in unseren Tagen durch all ihre Bereiche
und macht damit deutlich, wie abhängig sich diese BRD vom die Palästinenser permanent
unterdrückenden Zionismus gemacht hat.
Infolgedessen sind auch alle Hoffnungen, Deutschland könne mäßigend auf den Aggressor
Israel einwirken oder sich bei ihm für die Schaffung eines eigenen Staates Palästina
einsetzen von vorneherein eine fatale Illusion.
Nein: wer hierzulande auch herrschen mag, und diese Feststellung gilt leider für das
g e s a m t e p a r t e i p o l i t i s c h e S p e k t r u m, er hat sich auf Gedeih und Verderb
mit dem Tel Aviver Terrorregime zu verbrüdern.
Eine freiwillige Unterwerfung ,ohne die ansonsten in unseren Breiten niemand in
einflussreiche Stellungen gelangen würde oder darin verbliebe.
Daher gilt die ganze Sympathie der in diesem Zusammenhang unabhängig denkenden Deutschen
auch den Menschen außerhalb unserer Grenzen, welche sich, trotz aller persönlichen Nachteile,
für die von den Israelis geschundenen und geknechteten Palästinenser einsetzen.
Der Entzug von Auszeichnungen kann und wird sie bei diesem so idealistischen Tun sicherlich
nicht zu beeindrucken vermögen.
Schließlich dürfte es sich ja auch bereits herumgesprochen haben, dass hierzulande ver-
gebene Ehren in der Regel nur diejenigen zu erwarten haben, die ihren Kotau vor dem System
der Ungerechtigkeit gemacht haben.
Folglich stellen solche Hervorhebungen ja deswegen dann auch eher ein persönliches Manko denn
eine tatsächliche Auszeichnung dar!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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