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Nach Imam Chamenei folgt Imam Chamenei

#1 von Yavuz Özoguz , 11.03.2026 00:51

Nach Imam Chamenei folgt Imam Chamenei

Wer ist der Mann, der dem Revolutionsoberhaupt der Islamischen Republik Iran Imam Chamenei folgt und genauso heißt? Die Westliche Welt – allen voran Deutschland – hat den Propaganda-Apparat zur Diffamierung vorbildhafter Menschen schon auf vollen Touren laufen lassen, noch bevor der Nachfolger verkündet worden ist. Doch wem nützt die Verbreitung von offensichtlichen Lügen gegen Einzelmenschen und ganzen Völkern, die in Deutschland straffrei sind, wenn sie im Interesse der USA und Israels erfolgen aber zum Schaden Deutschlands und der Deutschen?



Am 28. Februar 2026 hat die militärische Epstein-Allianz den größten Fehler ihres bisherigen Daseins fabriziert, indem sie das 86-jährige Revolutionsoberhaupt Imam Sayid Ali Chamenei in seinem eigenen Haus zum größten Märtyrer der Geschichte der Islamischen Revolution gebombt haben [1]. Nach sieben Jahrzehnten Einsatz war der Körper dieses heiligen Mannes, der sein Leben lang in Bescheidenheit gelebt hat, ermüdet, und nichts wünschte er sich mehr als das, was schiitische Vorbilder wie Imam Husain [2] in Kerbela am Tag von Aschura [3] vorgelebt haben: das Martyrium für die Wahrheit. Für einen 86-jährigen ist es gar nicht so einfach Märtyrer zu werden. Die Epstein-Allianz hat es möglich gemacht. Und als Märtyrer wird Imam Chamenei der Westlichen Welt noch gefährlicher, als er es als irdisch Lebendiger ohnehin war.

Was in der Westlichen Welt wie eine besonders ausgeklügelte Geheimdienstoperation dargestellt wurde, war in Wirklichkeit ein Kinderspiel für jeden, der über irgendeine Rakete verfügt. Imam Chamenei befand sich in seinem eigenen bekannten Haus und hatte eine Reihe Familienmitglieder zu Besuch. Seine Sicherheitskräfte hatten ihn mehrfach gewarnt. Sie wollten ihn in sichere Bunker bringen. Imam Ali Chamenei hatte nur zurückgefragt, ob es hinreichend Bunker für 90 Millionen Iraner gibt, was natürlich nicht möglich war. Deshalb hat er es abgelehnt; er, der bereits bei zwei Mordanschlägen überlebt hatte [4]. Daraufhin hatten die Sicherheitsbeamten angeboten, ihn in ein entferntes sicheres Dorf zu evakuieren. Wiederum fragte Imam Chamenei, ob es möglich ist, 90 Millionen Iraner zu evakuieren, was ein Ding der Unmöglichkeit wäre. Also blieb er – wie die meisten Iraner – zuhause. Er lebte mit dem Volk und starb mit ihm. Er rief am 28. Februar den Todesengel [5], denn er wusste, dass seine Zeit gekommen war. Solche Seelen werden nicht vom Todesengel aus ihren Leibern gerissen. Sie wissen, wann ihre Zeit abläuft, und rufen den Todesengel, um ihnen ihre Seele zu überreichen. Und der Todesengel kommt in seiner schönsten Gestalt, und empfindet es als große Ehre, solche Seelen abholen zu dürfen.

Meine Wenigkeit schreibt diese Zeilen in der zweiten der drei heiligsten Nächte des Monats Ramadan. Obwohl ich meine Texte immer versucht habe so zu schreiben, dass auch jemand, der nicht an das Ewige Leben glaubt, sie halbwegs verstehen kann, merke ich in dieser Heiligen Nacht, dass solch ein unwürdigen Schreiber wie meine Wenigkeit nicht die Fähigkeit hat, solch heiliges Geschehen jedem verständlich zu machen. In einer Welt, in der Menschen verdinglicht und Dinge vergöttert werden, ist es nicht möglich in der Sprache von Materialismus himmlische Sphären zu schildern. Imam Ali Chamenei hat sein Leben mit dem Martyrium gekrönt, und der Westen glaubt einen Tyrannen ermordet zu haben. Welche Chance hat ein Schreiber wie meine Wenigkeit, Menschen zur Wahrheit einzuladen, die sich auf die Seite der Epstein-Allianz stellen und sie als geringeres Übel betrachten? Und wo sind die Christen in Deutschland geblieben? Gibt es sie überhaupt noch? Imam Ali Chamenei hat die Erde verlassen aber ist dennoch lebendig. Die meisten Bürger des Westens sind hingegen lebende Tote.

Im Iran haben die Verantwortungsträger sich strikt an die eigene Verfassung gehalten und zuerst einen Übergangsrat gewählt und dann ist das Expertenparlament zusammengetreten und hat den Nachfolger Imam Ali Chameneis gewählt, und das mitten im Krieg. Gesetze einzuhalten in einer Welt der Gesetzlosigkeit ist schon eine Auszeichnung für sich. Während das Expertenparlament, das über die Nachfolge des Imams abstimmen muss, am 3. März tagte, wurde das Gebäude des Expertenparlament von der Epstein-Allianz bombardiert [6]. Der materielle Schaden war groß. Personen wurden nicht getroffen, denn erwartungsgemäß tagten sie natürlich nicht als Zielscheibe für jene, die den modernen Sklavenhandel mit jungen Mädchen in der Westlichen Welt hoffähig gemacht und kaum einen der Verbrecher verfolgt haben. Das Expertenparlament entschied sich für den Sohn Imam Ali Chameneis, und so sollte der Nachfolger ebenfalls Imam Chamenei heißen.

Das Problem bei dieser Personalentscheidung für die Westliche Welt bestand darin, dass man kaum etwas Ernsthaftes über ihn wusste. Das ermöglichte den Presstituierten der Epstein-Kriegstreiber die absurdesten und perversesten Lügengeschichten über ihn zu erfinden. So „wusste“ man in der Westlichen Welt – allen voran in Deutschland – dass er in einem deutschen Luxushotel, in dem auch Alkohol ausgeschenkt wird, kräftig mit abkassiere [7]. Seine angebliche Unfähigkeit Kinder zu zeugen, wurde angeblich in einer Londoner Klinik gegen Unsummen biologisch geheilt [8]. Aber weil das Problem nicht nur biologischer Art gewesen sei, hätte er auch „Sex-Training“ durch „Prostitution nach Scharia-Gesetz“ erhalten [8]. In einem Atemzug wird hier nicht nur eine heilige Person in den Dreck der Epstein-Phantasien westlicher Presstiuierter gesuhlt, sondern auch eine ganze Religionsgemeinschaft verunglimpft, denn die Zeitehe [9] ist alles andere als Prostitution, mal abgesehen davon, dass Imam Mudschtaba Chamemei mit einer einzigen Frau verheiratet war! Die Presstituierten interessiert bei ihren Lügengeschichten überhaupt nicht, dass Imam Sayid Mudschtaba Chamenei seit vielen Jahren auf europäischen Sanktionslisten steht und bei einem angeblichen Besuch in London festgenommen worden wäre, was den erfundenen Besuch unmöglich macht!

Die Erfinder solch perverser Lügengeschichten würden in jeden auch nur halbwegs funktionierenden Rechtssystem mit einem Minimum Gerechtigkeit festgenommen und bestraft werden. Aber in Deutschland fühlen sie sich sicher, denn jede Lügengeschichte, die den USA und Israel nützt, wird hier nicht nur geduldet, sondern unterstützt. Die EU definiert „Terroristen“: Das ist jeder, der nicht vor dem USraelischen Diktat „bedingungslos kapituliert“. Und jene „Terroristen“ zählen nicht als Menschen, für sie gibt es keine unantastbare Würde und nicht einmal Tierschutzvereine dürfen sich für sie einsetzen.

In der Welt außerhalb der Westlichen Welt – ja die gibt es! – stellt sich die Geschichte völlig anders dar. Imam Chamenei wurde zum Martyirumstag einer der heiligsten Frauen des Islam, nämlich seiner Ururgroßmutter Chadidscha [10] am zehnten Tag des Monats Ramadan Märtyrer. Es sei an Aschura [3] erinnert, das ebenfalls der zehnte Tag eines islamischen Monats ist. Er starb nicht alleine. Zusammen mit ihm starben Buschra Chamenei (seine Tochter) und ihr Ehemann Muhammad-Dschavad Muhammadi Golpayegani (sein Schwiegersohn) und ihrer beider Tochter Zahra Mohammadi Golpayegani (Enkelkind Imam Chameneis) sowie Zahra Haddad-Adil (Schwiegertochter Imam Chameneis). Bei dem Mordanschlag wurde Imam Chameneis Ehefrau Mansura Chudschasta Baqirzade schwer verletzt und erlag zwei Tage später ihren Verletzungen. Besonders letzterer Umstand rührte das Volk sehr zu Tränen, denn Imam Chamenei hatte stets die Einheit von Mann und Frau in der Ehe betont. Die Paarhaftigkeit [11] war eines von Imam Chameneis bedeutsamsten Themen seiner letzten Jahre. Er wartete am Paradiestor auf seine geliebte Frau.

Das Expertenparlament hatte getagt und den Nachfolger bestimmt. Es wurde aber erst am 8. März 206 öffentlich bekannt gegeben, in der ersten der drei Heiligen Nächte [12] im Monat Ramadan. Gottes Drehbuch übertrifft alles, was die Epstein-Allianz sich jemals hätte vorstellen können. Ohnehin liefen jeden Abend Millionen und Abermillionen von Menschen in allen iranischen Städten durch die Straßen, um für Imam Ali Chamenei zu trauern, ganz im Widerspruch zur westlichen Propaganda. Als dann die Nachricht zu Imam Mudschtaba Chamenei verkündet wurde, kamen noch mehr Menschen und blieben trotz andauerndem Bombenhagel durch die Epstein-Allianz. Aus dem vom Westen erwünschten Umsturz erwachte ein Imam Chamenei, der seinen Vater in allem übertreffen kann. US-Präsident Trump, der ohne jegliche Kritik durch westliche Presstituierte ein Mitspracherecht bei der Nachfolgeregelung im Iran für sich eingefordert hatte, war mehr als beleidigt und bescheinigte dem neuen Imam durch seine Hofschreiber ein kurzes Leben. Wie einst Pharao glaubt er zusammen mit Netanjahu über Leben und Tod entscheiden zu können.

Doch wer ist jener neue Imam Mudschtaba Chamenei abseits westlicher Lügenpresse wirklich? Und warum will er nicht verhandeln? Betrachten wir nur kurz die zweite Frage zuerst: Warum sollte überhaupt jemand auf dieser Erde noch jemals mit den USA verhandeln, wenn er noch ein Minimum Würde des Menschen in sich verspürt und sich an der Seite der Unterdrückten dieser Welt sieht? Die USA haben oft genug bewiesen, dass sie Verhandlungen nur als Falle für Bombardements missbrauchen. Niemand wird den USA oder Israel jemals wieder irgendetwas glauben. Und warum sollte der Vertreter von Imam Husain [2] auf Erden mit jemanden verhandeln, der alle Frauen würdelos betrachtet und das ganze iranische Volk auslöschen will? Ganz nebenbei sei erwähnt, dass Trump derjenige ist, der Imam Mudschtaba Chameneis Vater und Mutter, seine Ehefrau, seine Schwester, seinen Schwager und seine Nichte ermordet hat.

Sayyid Mudschtaba Chamenei Hussaini ist der zweitälteste Sohn von Imam Chamenei und seiner Ehefrau Mansura Chudschasta Baqirzade. Er ist am 8. September 1969 in Maschhad geboren. Von klein auf wurde er von seinem Vater in religiösen Studien unterwiesen. Noch bevor er zur Religionsschule in Qum wechselte, hatte er auch andere Lehrer wie unter anderem Ayatollah Sayid Mahmoud Schahroudi [12], der einstmals schwerkrank aus Deutschland durch westliche Presstituierte verjagt worden ist [13]. Das deutsche Verständnis von Unantastbarkeit der Menschenwürde gilt offensichtlich nur für Mitglieder der Epstein-Allianz und ihre Helfershelfer in der Politik und in Medien.

Schon früh engagierte sich Sayid Mudschtaba Chamenei bei den Basidsch und gilt als sehr beliebt bei den Pasdaran. Damit ist er ohnehin bereits als „Terrorist“ in der EU gelistet, da Deutschland rund 10 Millionen Iraner als Terroristen diffamiert [14]. Im Gegenzug hat der Iran die Bundeswehr auf ihre Terrorliste gesetzt, was die deutschen Basen in der Region im aktuellen Krieg zu spüren bekommen. Deutsche Soldaten müssen den Irrsinn ihrer Politiker ausbaden.

Sayid Mudschtaba ging 1986 im Alter von 17 Jahren als Freiwilliger mehrfach an die Front des Irak-Iran-Krieges und nahm an mehreren Operationen teil. Es sei daran erinnert, dass sein Vater damals Präsident war. Daher hatten die Front-Befehlshaber immer versucht ihn zu schützen. Aber er ließ sich nicht abhalten und schlich sich zuweilen ins Kampfgeschehen eines Krieges, den vor allem die Westliche Welt der jungen Islamischen Republik Iran durch ihren Stellvertreter Saddam aufgezwungen hatte. Nach dem Krieg im Jahr 1999 begann er sein Studium an der Hochschule (Hawza) in Qum und er nahm an den Lehrveranstaltungen der größten Gelehrte teil, die ihm alle nach und nach die höchsten religiösen Kompetenzen zusprachen und ihn als Großayatollah bestätigten.

Aufgrund der herausragenden Stellung seines Vaters und um den damit verbundenen Namen nicht zu nutzen, hielt er sich allerdings im Hintergrund und widmete sich seinen religiösen Studien und der intensiven Unterstützung des Vaters. Um nicht erkannt zu werden, trat er oft ohne die religiösen Würden und inkognito auf. Aus Respekt gegenüber seinem Vater trug er nicht einmal den Titel Ayatollah. Wie sein Vater ist er ein Nachkomme Imam Husains (a.) und damit ein „al-Hussaini“. Er bekleidete kein offizielles Regierungsamt und trat selten öffentlich auf. Seine Bekanntheit wuchs aber mit jedem Tag. Er war seit 1999 verheiratet mit Zahra Haddad-Adil, die beim Besuch ihres Schwiegervaters im Bombenhagel der Ermordung Imam Chameneis umgekommen ist. Aus der Ehe mit Zahra Haddad-Adil gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor: Muhammad-Baqir, Muhammad Amin und Fatima.

Imam Mudschtaba Chamenei ist bekannt für seine bescheidene Lebensführung. In den letzten Jahren war er der mit Abstand populärste Lehrer an der Gelehrten-Universität im Qum. Seine Vorlesungen wurden teilweise von bis zu 1000 Stunden besucht. Daraufhin brach er die Lehrveranstaltungen ab. Nach den Gründen befragt sagte er, dass er den anderen großartigen Gelehrten nicht die Studenten entziehen möchte. So kümmerte er sich in den letzten Jahren vor allem um die Geschäfte seines Vaters und war seine rechte Hand; allerdings im Hintergrund. Doch die Experten im Expertenparlament kannten seine Fähigkeiten.

Am 4. März 2026 (14. Ramadan 1477) wurde er von der Expertenversammlung [madschlis-e-chobregaan] zum Nachfolger seines Vater Imam Ali Chamenei als dritter Statthalter des Rechtsgelehrten [waliy-ul-faqih] der Islamischen Republik Iran bestätigt. Die offizielle Verbreitung der Nachricht erfolgte aber erst am 8.3.2026 in der ersten Nacht der Bestimmung [lailat-ul-qadr] (18/19. Ramadan). Überall im Land brach Jubel aus!

Diese Zusammenhänge mögen in einer rein „irdisch“ orientierten materiellen Welt schwer vermittelbar sein. Aber es schadet nicht, wenn die Westliche Welt weiß, dass der Rest der Welt (und die ist größer als die westlichen Epstein-Eliten) große Hoffnung auf die Islamische Republik Iran setzen, um sich selbst von den Klauen eines entfesselten Imperiums eines Tages befreien zu können. Noch nie war die Hoffnung so groß wie heute!

Die heutige Haltung Deutschland, dass wir Deutschen die Guten seien und das iranische System von Grund auf böse, wird uns allen noch sehr heftig und schmerzhaft auf die Füße fallen. Die 50.000 heute bei VW angedrohten Stellenkürzungen betreffen Menschen, denen man eines Tages wird erklären müssen, warum Iraner keinen VW mehr kaufen, und das selbst dann nicht mehr tun würden, wenn es wieder erlaubt wäre. Und weitere Fragen bezüglich Russland, China, Venezuela, Kuba und anderen Ländern werden folgen. Und nicht zuletzt wird man die Frage aufwerfen, warum Deutschland auch im Dritten Weltkrieg auf der Seite der Faschisten stehen wollte oder musste, diese Mal der Faschisten in den USA und Israel. Die Antworten werden schmerzhaft sein und möglicherweise das aktuelle vorgeschriebene Geschichtsbild Deutschlands zerstören. Die Mythologie des Phönix aus der Asche gibt es in vielen Kulturen. Und manchmal muss eine verkommene Kultur von morallosen Eliten untergehen, damit die Anständigen im Volk (und die gibt es in jedem Volk) eine neue Chance bekommen.

[1] https://www.eslam.de/begriffe/e/ermordung_imam_chameneis.htm
[2] https://www.eslam.de/begriffe/h/husain_ibn_ali.htm
[3] https://www.eslam.de/begriffe/a/as/aschura.htm
[4] https://www.eslam.de/begriffe/l/lebender_maertyrer.htm
[5] https://www.eslam.de/begriffe/a/as/azrail.htm
[6] https://www.deutschetageszeitung.de/Poli...-getroffen.html
[7] https://www.bild.de/politik/inland/neuer...b8f567f12fce162
[8] https://www.bild.de/politik/ausland-und-...d4c79b0079847e7
[9] https://www.bild.de/politik/ausland-und-...d4c79b0079847e7
[10] https://www.eslam.de/begriffe/c/chadidscha.htm
[11] https://www.eslam.de/begriffe/n/nacht_der_bestimmung.htm
[12] https://www.eslam.de/begriffe/s/schahroudi.htm
[13] https://www.dw.com/de/ajatollah-shahroud...over/a-42105651
[14] https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-i...iste-li.3377895
[15] https://www.dw.com/de/vw-volkswagen-zahl...bbau/a-76292553


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