NACH MÖGLICHKEIT BITTE AN GESCHWISTER IN FRANKFURT/MAIN & IN HESSEN ALLGEMEIN WEITERLEITEN, DANKE:
Eine ehrliche Frage an die muslimische Community in Frankfurt.
Die AfD - Alternative für Deutschland liegt in Frankfurt laut Umfragen bei etwa 11 %.
Das bedeutet: Sie wird ihre Sitze im Stadtparlament von 4 auf 9–10 Mandate mehr als verdoppeln.
Und wir?
In Frankfurt leben über 50.000 muslimische Wählerinnen und Wähler.
Um 3 Sitze im Parlament zu erreichen, brauchen wir nur etwa 6.000 Stimmen.
👉 Nur 6.000 Menschen, die sagen:
Wir wollen Würde, Gerechtigkeit und politische Vertretung.
Seit 16 Jahren kämpfen wir als BIG - Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit für Rechte, Werte und politische Sichtbarkeit der Muslime
trotz:
• medialer Ausgrenzung und Ausblendung
• Diskreditierungen
• Drohungen
• und politischen Manipulationen.
Viele Medien und Institutionen verschweigen unsere Existenz, damit wir gar nicht erst wahrgenommen werden.
Doch besonders traurig und schmerzhaft ist für uns als BIG Kandidaten, die seit Jahren an der Front kämpfen, etwas anderes:
• Viele Moscheen erlauben uns nicht einmal 3 Minuten, um zu erklären, warum über 50.000 muslimische Wähler in Frankfurt zur Wahl gehen sollten und wie sie wählen können, damit möglichst viele Muslime ins Stadtparlament kommen.
• Teilweise müssen wir im Regen vor Moscheen Flyer verteilen, weil wir nicht einmal den Hof betreten dürfen.
• Ein Moscheevorsitzender forderte uns sogar auf, auf die gegenüberliegende Straßenseite zu gehen.
Und das im Ramadan, im Monat der Barmherzigkeit.
Dabei erinnert uns der Qurʾan: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht wurde:
Ihr gebietet das Gute und verbietet das Schlechte und glaubt an Allah.“
Wo ist unsere Einheit?
Wo ist unsere Geschwisterlichkeit?
Wo ist unser gemeinsamer Einsatz für Gerechtigkeit und Werte?
Viele von uns ärgern sich darüber, wenn etablierte Parteien Politik unterstützen, die zum Völkermord, Leid und Zerstörung in der Welt führt – etwa wenn aus Deutschland Bomben geliefert werden, durch die unschuldige Kinder, Frauen und Männer in Gaza oder anderen Konfliktregionen, wie gerade im Iran sterben.
Zudem stellen wir uns gleichzeitig eine wichtige Frage:
Warum empört uns nicht genauso,
• wenn muslimische Kinder und Jugendliche in Schulen benachteiligt werden,
• wenn Frauen mit Kopftuch in der Öffentlichkeit und auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert werden,
• wenn Muslime auf dem Wohnungsmarkt oder in Behörden schlechter behandelt werden,
• wenn unsere Werte und unsere Identität ständig infrage gestellt werden?
Genau deshalb kämpfen wir als BIG-Partei.
Damit sich etwas ändert.
Die entscheidende Frage ist also:
Was tun wir dagegen?
Nur reden? Oder uns bewegen und politisch handeln?
👉 Was ist dein Beitrag dazu?
Der Ramadan erinnert uns: Gerechtigkeit braucht Menschen, die aufstehen.
Am Sonntag, den 15. März kannst du zeigen, auf welcher Seite du stehst:
• auf der Seite der Gerechtigkeit
oder
• ob du einfach nur zuschaust und auf der Seite des Unrechts und der Untätigkeit stehst.
Nicht wählen zu gehen hilft am Ende nur denen, die gegen uns und unsere Werte arbeiten.
Deine Stimme kann den Ungerechtigkeit verhindern. - 6.000 Wähler können Geschichte am 15. März schreiben.
Unser Prophet ﷺ sagte:
„Wer von euch ein Übel sieht, soll es mit seiner Hand ändern.
Wenn er dazu nicht in der Lage ist, dann mit seiner Zunge.
Und wenn er dazu nicht in der Lage ist, dann mit seinem Herzen –
und das ist der schwächste Glaube.“