Die Entwürdigung der Frau in der Westlichen Welt und ihre Befreiung
Es ist für mich als Muslim, der oft in den Iran gereist ist und dort gesehen hat, wie über 50% der Studienplätze in MINT-Fächern von Frauen belegt werden, immer wieder verwunderlich, wie dem Islam vorgeworfen wird, er würde die Frau erniedrigen oder entwürdigen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Der Islam schenkt der Frau als Nonne in der Öffentlichkeit und im Ausleben Ihrer Weiblichkeit im Schutzraum der Ehe die Liebe, Würde und den Respekt, für den sie erschaffen worden ist. Dagegen sind nicht nur die Epstein-Inseln ein Beleg für die Entwürdigung der Frau in der Westlichen Welt. In Wirklichkeit steckt in fast jeder Zeitung, in vielen Filmen und Sendungen, in der MeToo Bewegung und dem sogenannten Freiheitsgötzen so viel Entwürdigung der Frau in der Westlichen Welt, dass es zum Himmel schreit. 
Ich habe mir erlaubt einmal einige Schlagzeilen der deutschsprachigen Boulevardpresse der letzten Tage zusammenzustellen, um zu verdeutlichen, dass es hier nicht um Gleichberechtigung oder Freiheit geht, sondern schlicht um triebgesteuerte Sensationslust gepaart mit der Entwürdigung von Mann und Frau; von der Frau, die beschrieben wird und von dem Mann, der darauf anspringen soll. Der erste Artikel des Grundgesetzes wird damit der Lächerlichkeit preisgegeben:
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Wohlgemerkt, es handelt sich nur um eine klitzekleine Auswahl von Schlagzeilen der letzten Tage, die es in dieser Art zu Hunderten jeden Tag gibt. Die Schreiber jener Zeilen, die meines Erachtens die Berufsbezeichnung Presstituierte erhalten sollten, und die Verteidiger dieser sogenannten freiheitlichen Kultur, die sich unter anderem Politiker nennen, wollen also jetzt der iranischen Ingenieurin, der iranischen Mathematikerin, der iranischen Informatikern die „Freiheit“ bringen. Und als wenn das nicht reichen würde, wollen sie als Land mit dem aktuell historisch tiefsten Geburtenstand auch der iranischen Mutter die „Freiheit“ bringen. Alles, was die Iranerinnen dafür hinzunehmen haben, ist, dass ihr Land in eine Art Gaza zusammengebombt wird, außer sie kapitulieren vorher.
Und der oberste Führer der westlichen Welt Tump versteht nicht, warum Imam Chamenei nicht nachgibt und warum die Frauen und Männer im Land sich nicht beugen.
Die Antwort darauf ist sehr leicht zu vermitteln für Menschen, die ihren Verstand nicht bereits vollends ihren Trieben untergeordnet haben. Die Vorbilder der iranischen Männer sind Prophet Muhammad, Imam Ali, Imam Hasan, Imam Husain und ihresgleichen! Imam Chamenei ist eine aktuelle Verkörperung dieser Personen. Wer die Geschichte von Aschura auch nur ansatzweise jemals gelesen hat, weiß, warum sich die Iraner niemals ergeben werden [1]. Und die iranische Frau hat die Heilige Fatima [2] und ihre Tochter Zaynab [3] und ihresgleichen zum Vorbild. Wer das Leben dieser Frauen studiert, wird verstehen, warum die iranische Frau niemals aufgeben wird und sich lieber selbst opfert, als die „Freiheit“ der Westlichen Welt aufgezwungen zu bekommen.
Chat GPT antwortet auf die Frage, wer die größten deutschen Vorbilder bei Männern und Frauen seien mit: Beckenbauer, Schumacher, Grönemeyer und Kohl bei Männern sowie Merkel, Graf, Nena, Klum bei Frauen. Die meisten Männer und Frauen in Deutschland können unter solchen Umständen weder den Islam noch den Iran verstehen.
Was mich aber wundert ist die Behauptung des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ mit der Aufforderung an den Staat, alles für den Schutz der Würde des Menschen zu tun. Offensichtlich betrachtet das Grundgesetzt weder die eigene Bevölkerung noch die Iraner als Menschen, denn sonnst müsste sie die sexistischen Umtriebe im eigenen Land stoppen und dürfte Ramstein nicht bereitstellen zu dem aktuell größten Massaker, welches mit deutscher Hilfe an unschuldigen Menschen angedroht wird.
Die USA sind in der Sackgasse. Starten sie den Krieg, ist unklar, wie viele US-Soldaten nicht mehr lebendig in die Heimat zurückkehren werden. Starten sie ich nicht, verlieren sie ihr Abschreckungspotenzial. Amerikanische Unterhändler, die dem Iran angeboten haben, mit begrenzten Schlägen das Ganze zu beenden, sind auf Widerstand im Iran gestoßen: Wer den Krieg beginnt, wird nicht über das Ende entscheiden. Die Welt steht vor einer Entscheidung epochalen Ausmaßes. Sie muss sich entscheiden zwischen der Herrschaft von Epstein-Lüstlingen an der Spitze der Welt oder von Heiligkeiten. Die Anhänger Zaynabs und Fatimas haben sich schon entschieden. Bedauerlicherweise hat sich die deutsche Politik im Namen des deutschen Volkes auch schon entschieden. Aber was hat Gott entschieden?
Wieso ich am Ende Gott mit ins Spiel bringe? Das hat damit zu tun, dass die Verbrecher und die entwürdigenden westlichen Führer unsere Zeit sich auf Gott berufen: Donald Trump hat im Januar 2026, kurz nach dem ersten Jahrestag seiner Rückkehr ins Amt, geäußert, dass er glaube, Gott sei „sehr stolz“ (very proud) auf die von ihm geleistete Arbeit [4]. Ein Gott, der eigentlich Selbstgefälligkeit und Stolz zu Totsünden erklärt hat, sei stolz auf Trump. Und inzwischen wird offen über Groß-Israel diskutiert, das so eingenommen werden dürfe wie Gaza, weil Gott es Herrn Netanjahu und seinen Anhängern versprochen habe. Am Ende prallen zwei Gottesbilder aufeinander. Auf der einen Seite der Gott von Kreuzzüglern und auf der anderen Seite der Gott der Liebe, dessen oberster Repräsentant niemals so von Gott sprechen würde, zumal man sich von Gott auch kein Bild machen darf.
Ja, wir leben in einer Zeit, in der sich jeder entscheiden muss; auch die Gottlosen. Gott schütze sie dabei!
[1] https://www.eslam.de/begriffe/a/as/aschura.htm
[2] https://www.eslam.de/begriffe/f/fatima_bint_rasulullah.htm
[3] https://www.eslam.de/begriffe/z/zaynab_bint_ali.htm
[4] https://www.nytimes.com/2026/01/20/us/po...y-briefing.html
