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RE: Petition: Maßnahmen-Kritiker und Befürworter im deutschen Fernsehen an einen Tisch

 von Werner Arndt , 26.12.2020 11:05

Zitat
Petition für eine Corona-Sondersendung im deutschen Fernsehen:
Maßnahmen-Kritiker und Befürworter an einen Tisch


Am 25.3. wurde in Deutschland eine Epidemie nationaler Tragweite aufgrund des Virus Sars-Cov2 ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Annahme, dass das „neue“ Virus das Gesundheitssystem überlasten werden und dadurch viele Menschen sterben könnten. Seitdem erleben wir noch nie dagewesen Grundrechtseinschränkungen, die seit dem 18.11. auch im Infektionsschutgesetz verankert sind.

Seit Beginn der Krise erlebe ich die Berichterstattung der öffentlichen Medienwelt als mehrheitlich angstmachend, panikschürend und einseitig. Der Debattenraum zu Corona scheint stark eingeschränkt und beschränkt sich hauptsächlich auf das Wiederholen eines Narrativs: Sars-Cov2 das neue Killervirus. Eine grundlegende Kritik dieser Annahme findet meines Erachtens nicht adäquat statt. Sehr erfahrene Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen äußern sich seit Beginn der Krise kritisch zum Vorgehen der Regierung und ihrer Berater sowie deren Einschätzung zur Gefährdungslage der Nation durch Sars-Cov2. Jedoch wird das Expertenwissen nicht angemessen in den öffentlichen Medien abgebildet und so widerspricht die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten meiner Meinung nach ihrem vertraglich festgelegtem Auftrag. Mit Stand vom 6.12.2020 gibt es 12.599 Gesundheitswissenschatfler*innen und 37.551 Ärzte, die die Great Barrington Erklärung unterzeichnet haben und damit ihre ernsten Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der COVID-19-Maßnahmen auf die physische als auch psychische Gesundheit äußern. Belgische Ärzte haben einen offenen Brief verfasst, welcher von 2274 Profis im Gesundheitswesen (health professionals) und von 689 Ärzten unterzeichnet wurde. Der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ umfasst 21 Wissenschaftler*innen und wird von 14285 Menschen in Deutschland unterstützt. Ein offener, in Deutschland veröffentlichter Brief wurde von 294 Ärzten unterzeichnet.

In Anbetracht der Tatsache, dass zeitnah eine völlig neuartige und wenig getestete Corona-Impfung (s. 1.1) in Deutschland angeboten werden soll, fordere ich mit aller Dringlichkeit, dass die seit Monaten ausstehende öffentliche Debatte von einer Fernsehanstalt in diesem Land ausgestrahlt wird.

Dies liegt im Verantwortungsbereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, da die Menschen die Informationen der öffentlich-rechtlichen Rundfunks heranziehen, um Kosten und Nutzen aller Maßnahmen abzuwägen und dementsprechend Entscheidungen treffen. Die öffentlich-rechtlichen Medien werden aufgefordert, ihre Rolle als kritischer Begleiter von Exekutive, Legislative und Judikative im Rahmen der staatlichen Gewaltenteilung zur Sicherstellung eines funktionierenden demokratischen Staatswesens wieder einzunehmen. Dazu sind Fakten und Meinungen, die Argumentation und Handeln der aktuellen Corona-Politik der Regierungen in Frage stellen in mindestens gleichem Umfang zu publizieren, wie jene die die Regierungslinie bestätigen. Konkret sollen Expertinnen und Experten in der Hauptsendezeit zu Wort kommen, die sowohl die Gefährlichkeit des Virus, die Validität des PCR-Tests, die Annahme symptomloser Ansteckung, Nutzen und Gefahr der Impfung und die Behauptung einer nicht vorhanden Grundimmunität gegenüber Sars-Cov2 öffentlich debattieren. Eine Auswahl hochkarätiger Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen habe ich für Sie hier zusammengestellt.

...

https://www.openpetition.de/petition/onl...ichen-fernsehen

Werner Arndt
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