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Religion & Politik im Islam

Keine Kriegsverlängerung v.deutschem Boden

 von Brigitte Queck , 13.04.2015 01:06

Keine Kriegsverlängerung in der Ostukraine durch Brechung internationaler Verträge (Minsk 2)von deutschem Boden aus !
Unter diesem Motto standen sowohl die Demos vor dem Chackpoint Charlie am 23. und 24.03.2015, als auch die Demos vor der Galeria Kaufhof am 23.3. und am 30.03.2015 organisiert von den „Müttern gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“.
Was war der Anlass dafür ?
Erst in der Nacht zum 23.03.2015 erfuhren wir, dass die Chefin des Chackpoint Charlie, Frau Alexandra Hildebrandt, eine Bilderauktion durchführen will, deren Gelder als finanzielle Hilfe zur Unterstützung der ukrainischen Armee dienen soll, welche auch nach dem Abschluss des internationalen Abkommens von Minsk 2 auf brutalste Art und Weise einen Bürgerkrieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine führt, bei dem seit vielen Monaten Frauen und Kinder in Donezk und Lugansk getötet werden. In der Annonce heißt es:
„Die Ausstellung ist den revolutionären Ereignissen auf dem Maidan gewidmet. Die am 24. März durch die Auktion eingenommenen Erlöse werden als finanzielle Hilfe an die ATO-Kämpfer geschickt. Begleiten Sie uns!“ > Die Ausstellung zu der obigen Auktion läuft übrigens immer noch !!
Den Besuch der Mutter und Schwester der in russischer Untersuchungshaft sitzenden ukrainischen Fliegerin Nadja Sawtschenko, sowie der Cousine des ebenfalls in Russland inhaftierten Terroristen und Filmemachers Oleg Senzow in Berlin, nahm das Chackpoint Charlie- Museum zum Anlass, am Montagabend eine Pressekonferenz zu veranstalten, in der es weniger um die Freilassung der Pilotin und des Filmemachers als um einen verbalen Krieg gegen Russland und den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, ging. Während auf angeblich durch Russland begangenen Verbrechen am ’kleinen Nachbarland Ukraine‘ aufmerksam gemacht wurde, verlor man kein Wort über den Bürgerkrieg in der Ukraine, angezettelt von den durch einen Militärputsch am 22.2.2014 und westlicher Unterstützung zur Macht gekommenen Kiewer Politikern, bzw. den von ihnen tolerierten neonazistischen Freiwilligenbataillonen wie Asow. Die Cousine von O.Senzow sagte:“Wir brauchen eine Explosion, die alles davon trägt, was jetzt an der Macht (in Moskau) ist.“Auf die Frage von RT-Deutsch Reporterin ***will nicht mehr erwähnt werden***, wie die Untersuchungen in der Ukraine zu dem Massaker in Odessa vom 2. Mai 2014 und den Toten des Maidans vorangehen, erklärten die Veranstalter:“ Für wen arbeiten Sie denn?“ und „Dieses Thema wird hier nicht behandelt!“Sawtschenkos Mutter meinte gar: „In der Ukraine gibt es keine Verbrecher mehr. Die sind bereits alle in Russland !!“
Wir erinnern in diesem Zusammenhang alle Friedensbewegten daran, dass am 2.Mai 2015 von 17.00 -21. 00 Uhr dem 1. Jahrestag der Massaker der ukrainischen Faschisten an ukrainischen Zivilisten im Odessaer Gewerkschaftshaus, am Brandenburger Tor mit einer Mahnwache gedacht werden soll !!
Quelle: http://www.rtdeutsch.com/15065/inland/be...mauer-museum-ma..
http://mona-lisa.org/Demos-gegen-die-Gel...mo-der-Muetter/
geschrieben am 30.03.2015 von Alant Jost, Olga Scholz, Alexandra Veber, Galina Troitzkaja und Ute Mader


Brigitte Queck
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Betreff Absender Datum
Keine Kriegsverlängerung v.deutschem Boden Brigitte Queck 13.04.2015
RE: Keine Kriegsverlängerung v.deutschem Boden Brigitte Queck 04.05.2015
RE: Keine Kriegsverlängerung v.deutschem Boden Brigitte Queck 31.05.2015
 

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