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Religion & Politik im Islam

Türkische Serien als Familienkiller

 von Fatima Özoguz , 11.03.2014 19:24

Bei allen Misständen in den jeweiligen Ländern, aber ich finde diese Serien trotzdem verheerend, weil sie die Familien zerstören. Zwangsehen und Gewalt dürfen nicht sein, soweit sind wir uns wohl - hoffentlich - einig. Aber es kann nicht sein, dass Zina (im Fall der Bulgarin) und sogar Prostitution als Vorbild und "Emanzipation" dargestellt werden, wie in dem Fall, da eine junge Mutter mit ihrem Chef schlief, weil sie Geld für ihr behindertes Kind brauchte. Abgesehen davon, dass es auch noch völlig unrealistisch ist, dass der sie dann auch noch liebt, denn normalerweise haben die Männer, zumal im Orient, vor solchen Frauen null Achtung.
Würde man nur halbwegs die islamischen Gesetze in den muslimischen Ländern einhalten, gäbe es all diese Probleme nicht. Seifenopern sind aber wohl kaum dazu angetan, diese zu lösen, sondern schaffen nur neue. Z.b. dass eine Mutter ernsthaft ihrer Tochter rät, besser nicht zu heiraten und solche Dinge. Ich wundere mich, dass so ein Zeug in den islamischen Ländern erlaubt ist. Zugleich beantwortet das auch die Frage, warum es das noch nicht auf Deutsch gibt: Nämlich weil man hier schon "erfolgreich" die Familien zerstört hat, und das versucht man jetzt mit solchen Serien in Osteuropa und in den muslimischen Ländern, wo die Familie noch einen hohen Stellenwert hat.

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Fatima Özoguz
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Türkische Serien als Familienkiller Fatima Özoguz 11.03.2014
RE: Türkische Serien als Familienkiller Cengiz Tuna 12.03.2014
 

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