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Religion & Politik im Islam

Man muss die Sorgen der Deutschen, ihre Angst vor Überfremdung, gerade in Ostdeutschland ernst nehmen!!!

 von , 02.01.2014 19:12

Assalamu aleikum !!!
Man muss als gläubiger Muslim die Sorgen der Menschen , welche Angst vor Masseneinwanderung und drohender Überfremdung, unabhängig davon, inwieweit diese Ängste jetzt auch immer von rechtskonservativen Maulhelden bewusst geschürt werden oder nicht, ernst nehmen. Gemäß meiner deutschen Identität und Wurzel als deutscher Schiite nehme ich,
inscha Allah,die Verzweiflung und Angst von so manchem deutschen Mitbürger, der vielleicht bisweilen noch nie in seinem bisherigen Leben mit gläubigen oder praktiziernden Muslimen, ganz egal jetzt ob es sich um Sunniten oder Schiiten handelt, in Kontakt gekommen ist, ernst.

Mir kommt es gelegentlich so vor, daß Wir Muslime auf dem einen Auge blind zu sein scheinen , wenn Wir auf unser
Recht pochen und hierbei gehen Wir recht oft sehr emphatielos im Umgang mit politischen Vertretern aus der Mehrheitsgesellschaft stammend ,um, gerade wenn Wir mit Ihnen hart und auf unser Ego beharrend ins Gericht gehen,
fällt dies auf. Lassen Wir einmal oder schieben Wir die gegenwärtigen diabolischen und dämonischen Zeiterscheinungen
des Zionismus und Wahabismus bewusst beiseite und widmen Wir uns den zwischenmenschlichen Zusammenleben in der
bundesrepublikanischen Gesellschaft und den binationalen Eheschließungen und Neukonvertierungen, zum Islam hin,
zu . Mein Artikel....soll durchaus und dies ist auch so von mir beabsichtigt.., jedenfalls einen gewissen Teilbezug
auf den vor wenigen Wochen im Muslimforum, auf Muslim-Markt erschienen Artikel nehmen, der den Titel trägt"
Wir sind deutsch und deutsch und nochmal deutsch"!Im Anhamg an diesen Bericht kan man sich eine Videozusammnfasung
von einer Veranstaltung in einer ostdeutschen Kirche in Leibzig anschauen, in welcher deutsche Bürger von
einem ziemlich mieserablen Interviewer, Moderator detailliert für den Ursprung ihrer Angst vor Überfremdung
befragt werden.In dieser Veranstaltung ergreift ein Mann, der sehr ungehalten wirkt das freie Wort, natürlich sehr emotional und posaunt , jetzt schon fast ein wenig überspitzt ausgedrückt,schreit mit dem Mut eines Verzweifelten, gegen die politisch gleichgeschalteten korrekten Vertreter seine persönliche Meinung lauthals heraus und zum anderen
sieht man als Beobachter einen französischen Staatsbürger, der sich gequält dahingehend abmüht, seine Ansicht, basierend auf seinen Erfahrungswerten, den Erfahrungsberichten aus seiner Heimat,kund zu tun und wird hiebei jedesmal erneut in einer unfeinen Art , nach asozialer Manier von dem Moderator unterbrochen und darin behindert,
indem dieser ihm ständig in das freie Wort fällt und man versucht, "Tribunalgerecht", den Franzosen der Lächerlichkeit preis zu geben. Das ist faschistich, das ist unmenschlich und unislamisch, denn so kann man mit Menschen nicht umgehen und ich hoffe nur, das diesem undemokratischen Moderator und Erfüllungsgehilfen des momentanen Systemgeistes seine aufgefressenen Lügen eines Tages bitterböse abstrafen werden, elhamdulillah!
Ich kann nur bestätigen, daß diese Ghettos, vielleicht wollte es ja mein Schicksal so,von denen der französische Staatsbürger hier berichtet, eigentlich ja eher berichten will, wirklich existieren, denn ich habe diese persönlich gesehen, kennengelernt un in Ihnen kurzzeitig gelebt.Das gibt es wahrhaftig in Südfranreich und ich berichte jetzt einmal von ein paar Einblicken, meinen Erfahrungsberichten aus der südfranzösischen Stadt Perpignon;.......nahe den ghettoisierenden Wohngebieten, in denen Marokkaner, Algerier und teilweise Südafrikaner leben, Polizeistationen existieren, neben denen direkt, quasi unter den Augen der Gesetzeshüter mit Drogen, Haschisch verkauft, gedealt wird.Das ist ein Faktum und ich bin der Beweis, da meine eigenen Augen es registriert haben,Punkt, Koma ......, aus! Jetzt machen Wir einmal einen Sprung über die französische Grenze hinweg in die BRD, direkt nach Frankfurt, denn dort gibt es eine bekannte prominente Fussgängerzone und hiesige Einkaufsmeile mit vielen Geschäften, Galerien usw . an deren Ende sich ebenfalls eine Polizeidienststelle befindet, wobei hier die Parallele ist, denn neben dieser Polizeidiensstelle, Nähe Konstablerwache verkaufen und dealen auch Marokkaner und Algerier unter den Augen der Ordnungshüter, da überall Kameras instaliert sind, Haschisch und Sie tun dies jetzt schon mehrere Jahrzehnte.....!!!!Ghettosiedlungen mit hohem kriminellen Potential, großer Ausländerkriminalität gibt es in dieser zutiefst jüdischen Stadt Frankfurt schon eine geraume Zeit, da braucht man sich nur einmal in Sossenheim, Höchst und Offenbach umzuschauen und da gibt es überhaupt nichts mehr schön zu reden.., das versichere ich jedem Leser meines Berichtes. Natürlich ist diese ganze soziale Schieflage in den sozialen Brennpumten noch nicht ganz so extrem und ausufernd wie bei den Franken nebenan im Nachbarland Frankreich, aber so sind diese Mißstände zumindestens sichtbar und aus diesem Grund heraus auch nicht mehr zu leugen.Was ist jetzt unsere Aufgabe.Was ist jetzt die Hauptaufgabe von Muslimen, die in der unmittelbaren Nähe zu solche verwahrlosten Assisiedlungen mit hohem Migrantenanteil leben???
Wir müssen in dieser Gesellschaft das Gute gebieten und das Schlechte verwehren!Ich favorisiere die Ansicht, daß Muslime , die nicht nur oberflächlich, aufgesetzt Muslime sind und jetzt keine "Pseudomuslimischen marokkanischen Maulhelden" repräsentieren möchten , dass Potential dazu besitzen diese Missstände zu beheben und auch die Gesellschaft harmonischer gestalten können. Es sind eine Vielzahl karitativer Vereine und Organisationen und Vereine in Deutschland und Europa vorhanden, auch in der Peripherie rund um die sozialen Brennpunkte angesiedelt, aber es geschieht nichts!Wir mü+ssen die Auffassung vertreten, eingebettet in unser Herz und Verstand, daß Wir Muslime uns hier in der BRD nicht im Haus des Krieges befinden, sondern immer noch im Haus des Friedens, des Islam und es uns möglich ist mit lohnenswerten sozialen menschlichen Aufgaben diese Gesellschaft zu verändern.Wir können diese Leistungen, inscha Allah, erbringen und Wir müssen uns diese Aufopferung selbst auferlegen, gerade diejenigen Menschen, die von dem Spiessbürgertum und der Bourgeoisie ausgegrenzt sind und am äußersten Rand, geprägt von Armut,Kriminalität und verstrickt in radikalen politischen Lebensauffassungen,ominösen Lebensbewältigungstechniken,
Ihnen zu helfen sind Wir imstande. Es gibt ab und dann attraktiv gestaltete Veranstaltungen, die sich interreligiös schimpfen, jedoch aber dienen in Wirklichkeit diese interreligiösen Dialogveranstaltungen, jenen Organisatoren, die vorgeben den Islam zu tolerieren, aber in der Tiefe ihrer dunklen Seele abgrundtief hassen, nur als Alibifunktion, erschreckenderweise mit dem perfiden Ziel den einen oder anderen eingeladenen "Dialogbereiten muslimischen Gast" zu kompromittieren, da Wir , dies ist eine immer noch zu bedauernde Tatsache, keinen oder nur wenige kompetente Islamvertreter in unserer Comunity inne haben, die uns in solch von den Feinden des Islam vorbereiteten inquisitorischen Veranstaltungen und Talkshows adäquat und islamisch ,menschlich korrekt repräsentieren könnten, außerdem gleichen und funktionieren diese sogenannten interreligiösen Dialogveranstaltungen immer nach dem gleichen Wirkungsprinzip und Muster, nämlich nie auf gleicher Augenhöhe und mit Respekt. Wir sollten endlich anfangen mit dem Herzen, dem Kopf und dem Verstand und den Händen dieses Land aktiv mitzugestalten und darauf öffentlichkeitswirksam mit guten Taten aufmerksam machen, daß Wir ein nicht mehr wegzudenkender elementarer Bestandteil diesen Landes sind, der partizipieren und die Gesetze des Landes respektieren will. Gemeinsam vereint in einer breit angelegten Drogenpräventionskampagne, die sich hauptsächich dadurch auszeichnet, daß Wir Muslime das Gespräch mit nordafrikanischen,türkischen Drogendealern suchen und kraft unseres Engagements Einrichtungen enstehen lassen, die Opfern adäquat Hilfestellung anbieten ,ist eine ausgezeichnete Idee. Wenn nötig kann man zusammmen mit Christen und Eltern von Drogenopfern Bürgerwehren gründen.Mit ansässigen Gechäftsleuten könnte man, gesetz dem Fall, dass Wir Ihnen ein gut ausgearbeitetes Konzept vorlegen, von dem auch Sie profitieren ,einen Finanzierungsplan erarbeiten . Das muss erlaubt sein unter der Berücksichtigung der islamischen Regeln und dem Gesichtspunkt gelebter Barmherzigkeit mit dem Ziel hartnäckicke Gebiete von Unrat und Dealern zu befreien.Kurz zusammengefasst schaut meiin Vorschlag folgendermaßen aus.......;...muslimische karitative Helfer/innnen bieten Obdachlosen Hilfe, entwickeln Methoden, auch in Absprache mit diversen , schon aktiven sozialen weltlichen Einrichtungen, verinnerlchen denen ihre Erfolg versprechenden Erfahrungswerte und bilden sich regelmäßig fort und entwerfen eigene islamkonforme Kommunikationstechniken und Therapieprogramme, die helfen Drogenabhängige und Alkoholikern mit der Kraft Gottes zu heilen und von der Strasse wegzubringen. Sie müssen versuchen Zwangsprostituierten und freiwilligen lüsternen Strassendirnen und abhängigen Drogenprostituierten eine lebensbejahende Alternative in Form von Unterbringungs-und Versorgungsmöglichkeiten anzubieten, einschlißlich adäquaten Schutz vor den Verfolgungsmaßnahmen ihrer Peiniger! Parallel, darf bei allen geplanten Aktionen in sozialen Brennpunkten niemals die "Dawa" einschlafen. Dies " Alles " wären revolutionäre , inscha Allah, heilsbringende Maßnahmen und Aktionen, die die Unterstützung in der bundesrepublikanischen Landschaft finden würden und inscha Allah, definitiv keine Ablehnung!!! Ganz wichtig ist und das möchte ich jetzt einmal bewusst anstossen und diesen Vorschlag ins aktive Spielfeld der breiten Masse der Muslime werfen.....:" Wir Muslime haben eine Partei, die MDU, die MUSLIMISCHE DEMOKRATISCHE UNION, die den neuen Integrationsbegriff, der da nicht mehr heisst sich zu asimilieren und stur und unterwürfig passiv zu integrieren, sondern laut Tariq Ramadan, der da verkündet ......., sich als Migrant und Muslim zukunftsorientiert und gleichberechtigt seine Ziele neu zu stecken um kraft seines Wesens diese deutsche Gesellschaft aktiv mitzugestalten, verwirklichen will! Dafür bedarf es natürlich neuer Mitglieder, die sich, inscha Allah, finden werden und dann müssen Wir einfach anfangen langsam Gas zu geben und inscha Allah ,werden Wir zunehmend mehr Zuspruch erfahren, wenn Wir uns von der passiven und bequemen Opferrolle anfangen zu lösen und auch damit beginnen die lahmen und bequemen Querköpfe in den eigenen Reihen zu erziehen und zu motivieren die Bundesrepublik Deutschland mitzugestalten und zu verändern , denn es ist wichtig was danach kommen wird. Imam Mehdi a.s, wird inscha Allah einen vorbereiteten Acker in einem nichtmuslimischen Land vor finden, in welchem die Muslime nicht einander und Ihn a,s nicht vergessen haben werden.Allahu Akbar.

Wir müssen die Sorgen der Nichtmuslime als wichtig und ernst erachten liebe Geschwister!
Wir haben eine vollständige Religion und die vollkommene Lebensanleitung anhand der Beweise Gottes durch die Ahlul Bait !
Wir haben eine MUSLIMISCHE PARTEI !

Es gibt keinen Entschuldigungsgrund mehr, nicht aktiv im Rahmen seiner Möglichkeiten als " Buchgläubiger",Muslim oder Christ dieses Land zum Wohle aller Bürger zu reformieren und moralisch zu sanieren, denn die Zukunft gehört uns Allen
, wenn Wir auch untereinander verschieden sind und nicht immer die gleiche Meinung teilen müssen, können Wir dennoch ein kleines Paradies inmitten dieser BRD errichten und eine gleichberechtigte Partnerschaft, auf gleicher Augenhöhe, die eines Tages hinein tief nach Resteuropa strahlen wird,installieren, inscha Allah!



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