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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

 von Werner Arndt , 02.12.2020 17:25

Zitat
2. Dezember 2020

Impf-Opfer als Corona-False-Flag zu Weihnachten?

Ein Interview mit dem Journalisten Erik R. Fisch

2020News: Herr Fisch, Sie haben sich mit dem Corona-Geschehen intensiv auseinandergesetzt. Ihr Artikel „Der Goldjunge“ bei Rubikon, in dem Sie die enge Kooperation von Prof. Drosten mit der Berliner Firma TIB Molbiol unter der Leitung ihres Geschäftsführers Olfert Landt bei der Herstellung des sog. Drosten-Tests beleuchtet haben, hat Wellen geschlagen. Sie sind darin auch den Ungereimtheiten in Bezug auf das Unterlassen einer möglichen Patentierung des Testkits zulasten der Charité und zugunsten von privaten Entitäten u.a. TIB Molbiol nachgegangen. Nun sind Sie einem weiteren Aspekt auf der Spur, der die beteiligten Personen eint, worum handelt es sich da?

Erik R. Fisch: Es ist erstaunlich, aber sowohl Prof. Drosten als auch die Firma GenExpress Gesellschaft für Proteindesign mbH, an der neben dem TIB Molbiol-Alleingesellschafter Olfert Landt interessanterweise auch der RKI Abteilungsleiter Dr. Heinz Ellerbrok beteiligt ist, waren in der Biowaffenforschung aktiv, möglicherweise sind sie es immer noch.

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Prof. Drosten hat selbst mehrfach zum Thema Biowaffen geforscht und publiziert. Mit Dr. Ellerbrok hat er z.B. 2011 Forschungsergebnisse zum Thema “An Insect Nidovirus Emerging from a Primary Tropical Rainforest” veröffentlicht. Seltsamerweise steht er heute nicht mehr offen zu diesem Strang seiner Forschungsaktivitäten.

2020NEWS: Sind biologische Kriegswaffen nicht verboten? Warum wird in diesem Bereich überhaupt geforscht.

Erik R. Fisch: Ja, biologische Kriegsführung ist international verboten gem. der Biowaffenkonvention, die am 16. Dezember 1971 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag angenommen wurde. Allerdings wird Biowaffenforschung überall auf der Welt intensiv betrieben. Die offizielle Begründung ist, dass man an den “scharfgemachten” Viren erforschen muss, welche Gegenmittel wirksam zum Einsatz kommen können. In Berlin-Moabit gibt es beispielsweise ein Hochrisiko-Forschungslabor für Viren. Es ist verwunderlich, dass so ein Labor mitten in der größten Stadt Deutschlands untergebracht ist, während sich z.B. die Forschung an Krankheitserregern für Tiere weit ab vom Schuss auf der Ostsee-Insel Riems befindet, die ja auch als die gefährlichste Insel Deutschlands bezeichnet wird.

2020NEWS: Wie einfach ist es, auf Virenbasis eine tödliche Waffe herzustellen?

Erik R. Fisch: Es ist überhaupt nicht trivial, einen Virus in eine hochwirksame Biowaffe zu verwandeln. Ist er ausgesprochen tödlich, so kann er keine große Reichweite erlangen, weil zu viele Wirte zu schnell versterben. Die Erkrankung fällt natürlich auch den anderen Menschen auf und sie halten sich fern von den Erkrankten bzw. die Kranken werden schnell genug isoliert. Ist das Virus dagegen nur schwach tödlich, dann breitet er sich zwar möglicherweise schnell aus, bewirkt aber auch nur ein geringes Sterbegeschehen in der Gesamtbevölkerung.

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Mich beschäftigt derzeit sehr die Gefahr, dass die anstehende Corona-Impfung zu massiven Schäden, gar Todesfällen führen könnte, die dann einem scheinbaren Biowaffenangriff zugeschrieben werden beziehungsweise als Ergebnis einer gefährlichen Mutation von SARS-CoV-2 fehlgedeutet werden könnten. So könnte grundlos eine neue Corona-Panik entstehen.

2020NEWS: Was meinen Sie damit konkret?

Erik R. Fisch: Der Impfstoff soll binnen weniger Monate, also in absoluter Rekordzeit, durchgewunken werden. Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffes fünf bis acht Jahre. Das ist auch sinnvoll, weil nur eine längere Beobachtung der Probanden Langzeitschäden erkennen lassen kann. Vorliegend soll nun mit den sogenannten RNA-/DNA-Impfstoffen sogar eine ganz neue “Impf-Plattform” – also Methode – zum Einsatz kommen, die darauf beruht, dass der Impfstoff die körpereigenen Zellen nutzt, um Erregerstrukturen zu vervielfältigen, so dass eine intensive Immunantwort des Körpers ausgelöst wird. Diese neue Methode ist noch nie am Menschen zur Anwendung gekommen, sie trägt demgemäss ein gesteigertes Risiko von Impfschäden in sich.

Was vorliegend allerdings besonders besorgniserregend ist, dass man aus der Entwicklung von Corona-Impfstoffen im Tierbereich und auch von den Versuchen dieser Entwicklung bei den artverwandten Erregern SARS, MERS und Denguefieber weiss, dass die Impfungen ein extrem hohes Risiko beinhalten, den Tod der Impflinge herbeizuführen. Dies liegt daran, dass die Erreger eine Immunreaktion von sogenannten nicht-neutralisierenden Antikörpern auslösen. Diese werden reaktiviert, wenn das Wildvirus auf den Impfling trifft. Die resultierende Immunantwort kann so extrem ausfallen, dass das Immunsystem sich in einem sogenannten Zytekin-Sturm gegen den Patienten selbst wendet und völlig ausser Kontrolle gerät. Im Fall von mit einem für Katzen entwickelten Corona-Impfstoff sind die Katzen nach der Exposition gegenüber dem wilden Virus alle verstorben.

2020NEWS: Das ist ja furchtbar! Aber kann das bei dem SARS-CoV-2-Impfstoff z.B. von BioNTech nicht anders sein? Sind die Probleme nicht inzwischen gelöst?

Erik R. Fisch: Dafür spricht nichts. Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon, der Ex-Pfizer Forschungsleiter für den Bereich Atemwegserkrankungen, haben am 1. Dezember 2020 einen Antrag bei der EMA, der European Medicines Agency, auf sofortigen Stopp der Studien gestellt und zur Mitzeichnung ihres Antrags aufgerufen. Ein Hauptgrund ist, dass die beschriebene überschiessende Immunreaktion weiterhin nicht ausgeschlossen werden kann. Zusätzlich besorgniserregend ist, dass die durch die Impfung aktivierten Antikörper sich gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2 richten sollen. Spike-Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Wird diese Syncytin-homologen Proteine nun von den mit der Impfung induzierten Antikörpern angegriffen, sind Frauen unfruchtbar. Ob sich all diese Risiken realisieren, ist unklar. Aber klar ist, dass mit dem aktuellen Studienaufbau und in der extremen Kürze der Zeit der Impfstoffentwicklung, nicht sicher ausgeschlossen werden kann, dass nicht sehr vielen Menschen sehr großes Leid entstehen wird.

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https://2020news.de/impfopfer-als-corona-false-flag/


Werner Arndt
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